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Mit zwei Mannschaften hat die Schwimmabteilung des VfL Gladbeck beim Kurzbahn-Meeting von Neptun Recklinghausen teilgenommen. „Das Ergebnis ist beeindruckend“, freute sich Pressesprecher Ralf Steiger. Insgesamt 87 Medaillen sammelten die Nachwuchs-Schwimmer, davon 48 goldene. Zusätzlich erschwammen sich die VfL-Talente 67 neue persönliche Bestzeiten.
Jessica Steigers erster Start stand über 200m Schmetterling auf dem Programm. Dabei traf sie erneut auf die EM-Teilnehmerin und offene deutsche Meisterin über diese Strecke, Nina Schiffer. Mit einer neuen persönlichen Bestzeit (2:16,89 min.) holte sie sich den Sieg vor Schiffer. Auch über 100m Schmetterling (1:03,63 min.) und auf den weiteren Distanzen 200m Lagen (2:17,89 min.), 100m Brust (1:11,92 min.), 50m Schmetterling (00:28,65 min.) und 100m Freistil (00:58,40 min.) erkämpfte sich Steiger Gold.

Eine ebenso gute Leistung lieferte Gerhard Heinrich (Jg. 2000) ab. „Sechs Starts, sechs Goldmedaillen und sechs neue persönliche Bestzeiten waren für Gerhard der verdiente Lohn für intensives Training in den letzten Wochen“, urteilte Trainer Waldemar Götze. 200m Rücken in 2:48 min., 200m Schmetterling in 2:58,98 min., 100m Schmetterling in 1:23,57 min., 100m Brust in 1:31,54 min., 100m Rücken in 1:19,23 min. sowie 400m Freistil in 5:12,82 min. lauten Gerhards neue Bestzeiten.

Auch Yvonne Klomfaß (Jg. 1994) räumte ab – auf den Strecken 200m Schmetterling (2:34,13 min.), 200m Lagen (2:37,28 min.), 400m Lagen (5:39,95 min.), 100m Schmetterling (1:09,07 min.) und 50m Schmetterling (00:30,89 min.). Ihre Zeit über 200m Lagen bedeutete neue persönliche Bestzeit.

WEITERE ERGEBNISSE
Gute Leistungen der Jüngsten
Aufhorchen ließ auch der Nachwuchs des VfL: Marina Koop (2000) holte drei Mal Gold und ein Mal Silber; Lara Pillokat (1999) kam auf zwei erste, einen zweiten und einen dritten Platz. Anna-Lena Pieczkowski (2001) gewann je eine goldene, eine silberne und eine Bronzemedaille; Laura Holzwarth (1999) holte zwei Mal Gold, sowie je ein Mal Silber und Bronze; Anna Stember (2000) ging dreimal an den Start und gewann je ein Mal Gold und Silber sowie einen vierten Platz. Ilka do Paco Verhoeven (2000) holte eine Silbermedaille, Katrin Urbanietz eine bronzene. Nachwuchstrainerin Lisa Grasedieck gewann über 50m Freistil Silber.
Mit vier ersten Plätzen glänzten Anthony Radtke und Jean Paul Klomfaß (beide Jg. 1998). Radtke startete insgesamt fünf Mal und gewann neben den vier goldenen auch noch eine silberne Medaille. Über alle Strecken durfte er sich über neue persönliche Bestzeiten freuen.

Klomfaß gewann deckungsgleich zu seinem Mannschaftskollegen ebenfalls vier goldene und eine silberne Medaille. Auch er überzeugte das Trainerteam mit fünf neuen persönlichen Bestzeiten.

Michelle Klomfaß (Jg. 1996), Nina Steiger (Jg. 1997) und Leonie Heinrichs (Jg. 1996) präsentierten sich in guter Form. Michelle Klomfaß gewann in ihrem Jahrgang über 400m Lagen (5:14,13 min.), 50m und 200m Rücken (00:32,48 min./2:26,32 min.) und 400m Freistil (4:32,86 min.). Dabei gelangen ihr auf 50m Rücken, 400m Lagen und 800m Freistil neue persönliche Bestzeiten.

Nina Steiger angelte sich über 100m und 200m Schmetterling (1:10,09 min./2:33,42 min.) sowie 200m Lagen (2:33,95 min.) goldenes und mit 5:21,79 min. über 400m Lagen, 4:43,03 min. über 400m Freistil und 1:03,50 min. über 100m Freistil silbernes Edelmetall. Die Zeit über 400m Freistil war dabei neue persönliche Bestzeit.

Leonie Heinrichs vergoldete ihre Zeiten über 200m Schmetterling (2:45,98 min.), 200m Lagen (2:41,35 min.) und 50m Schmetterling (00:33,98 min.). Versilbern konnte sie die 1:14,95 min. über 100m Schmetterling. Über 200m Lagen und 100m Schmetterling erreichte sie neue persönliche Bestzeiten.

Weitere gute Leistungen erzielten: Nour-Lucie Lehmbrock (Jg. 1998), einmal Gold, zweimal Silber und einmal Bronze; Lara Pillokat (Jg. 1999), zwei erste, ein zweiter und ein dritter Platz; Philipp Dronia (Jg. 1994), zwei Mal Gold, drei Mal Silber, ein Mal Bronze; Lena Giebe (Jg. 1996), eine Gold- und eine Silbermedaille.

Christopher Huber (1990), zwei silberne eine bronzene Medaille; Johanna Redzinski (1996), je ein Mal Gold und Silber sowie zwei Mal Bronze; Rebecca Armborst (1997), eine silberne und zwei Bronzemedaillen, Lena Heinrichs (1996), zwei zweite Podestplätze; Maik Müller (1987), zwei persönlichen Bestzeiten.

Quelle: WAZ – Sascha Döring


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