NEUJAHRSEMPFANG Stadtsportverband Gladbeck zieht positive Jahresbilanz

NEUJAHRSEMPFANG Stadtsportverband Gladbeck zieht positive Jahresbilanz

GLADBECK.   Zufrieden hat der Stadtsportverband Gladbeck nun auf das Jahr 2016 zurückgeblickt. Erinnert wurde an die vielen Erfolge der Topsportler

Zufrieden mit dem Sportjahr 2016 zeigte sich der Vorsitzende Hartmut Knappmann beim Neujahrsempfang des Stadtsportverbandes (SSV). Nach 36 Jahren Grünkohl zum Jahresabschluss gab es nun vom SSV erstmals eine Einladung zu Jahresbeginn.

„Mit hervorragenden sportlichen Leistungen“, so Knappmann, „haben unsere Athletinnen und Athleten den Namen der Sportstadt Gladbeck in die Welt hinausgetragen. Darauf kann die Gladbecker Sportfamilie mit Recht stolz sein.“

Zweierbob-Weltmeisterin Drazek führt Liste an

Anja Schneiderheinze (li.) und Annika Drazek wurden in 2016 Zweierbob-Weltmeisterinnen.

Beispielhaft nannte er Annika Drazek (Zweierbob-Weltmeisterin), Caroline Masson (Golf, Teilnehmerin an den Olympischen Spielen), Sebastian Fricke (Leichtathletik, Bronzemedaillengewinner mit Partnerin Katrin Müller-Rottgardt bei den Paralympics), Jessica Steiger (Schwimmen, Deutsche Meisterin, EM-Teilnehmerin), Christina Rähse (Sportkegeln, zweimalige Junioren-Weltmeisterin), Suheda Nur Güler, (Taekwondo, Junioren-Europameisterin), die Schwimmerinnen des VfL und die Volleyballerinnen der TV Gladbeck Giants (beide in 2. Bundesliga vertreten), die Badmintonspieler des GFC (Regionalliga) sowie die VfL-Handballer (Oberliga).

Bürgermeister Ulrich Roland lobt den Sport vor Ort

Außerdem wüssten die Vereine durch bestens organisierte Veranstaltungen und Wettkämpfe zu überzeugen. Knappmann dankte Bürgermeister Ulrich Roland (SPD) zudem dafür, dass er das Thema „Bewegte und gesunde Stadtgesellschaft“ zur Chefsache erklärt hat.

Roland sparte nicht mit lobenden Worten für den Sport vor Ort: „Der ehrenamtlich organisierte Sport ist in Gladbeck ein wichtiger Standortfaktor. Das seit mehreren Jahrzehnten praktizierte partnerschaftliche Verbundsystem hat sich auch im Vorjahr bestens bewährt.“

Stadt Gladbeck unterstützt das Engagement

Er dankte allen Ehrenamtlichen im Sport für ihr Engagement. Die Stadt unterstütze diesen Einsatz mit einer Vielzahl von Maßnahmen. So sei die Sportförderung trotz knapper Kassen auf einem guten Niveau. Außerdem beteilige sich die Stadt am landesweiten Projekt KommSport und finanziere u. a. die motorischen Tests an allen ersten und vierten Klassen der Gladbecker Grundschulen. Ebenso würden kompensatorische Maßnahmen der Vereine und Schulen gefördert.

Roland: „Ohne diese ehrenamtlich tätigen Menschen im Sport wäre unsere Stadtgesellschaft um eine wichtige soziale Komponente ärmer.“

Ein Sonderlob gibt es für die Sportjugend Gladbeck

Ein besonderes Lob und ein kleines Präsent erhielten Dominik im Winkel, Mario und Alex Nujic von der Sportjugend Gladbeck. Diese zeichnete 2016 für die Organisation des Bürgermeister-Cups und des Gladbecker Jugendsportpreises verantwortlich.

Außerdem erhielten die stellvertretenden Vorsitzenden Christa Oehmke und Helmut Osthoff ein Dankeschön. Ebenso Schatzmeister Ralf Schönert und der seit 22 Jahren tätige ehrenamtliche Geschäftsführer Ralf Scholtysek.

Vertreter aus Sport, Politik und Verwaltung nehmen teil

Einen Blumengruß gab es für Steuerberaterin Monika Hermann, die seit vielen Jahren kostenlos die Gehaltsabrechnungen für den Stadtsportverband erstellt.

70 Vertreter aus Politik (u. a. Bürgermeister Roland, MdB Michael Gerdes, MdL Michael Hübner, Sportausschussvorsitzender Mario Sommerfeld), den Sportverbänden (u. a. KSB-Vize-Präsident Golo Busch, Christian Fischer, Vorsitzender des Fußball- und Leichtathletik Verbandes Kreis 12, Ehrenvorsitzender Manfred Wichmann), aus der Verwaltung (u. a. Erster Beigeordneter Rainer Weichelt, Dieter Bugdoll, Leiter des Amtes für Integration und Sport, Sportkoordinator Dirk Knappmann), des Vorstandes, der Fachschaften, der Sportjugend und des Frauenbeirates, der Vereine sowie der Sponsoren (u. a. die Vorstände der Sparkasse Ludger Kreyerhoff und Marcus Steiner) waren der Einladung des Stadtsportverbandes gefolgt.

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