Schwimmen Neun Siege für Mareike Ehring

Schwimmen Neun Siege für Mareike Ehring

Die Schwimmer des VfL Gladbeck erwischten beim Internationalen Team-Cup in Gelsenkirchen ein ausgezeichnetes Wochenende, es gab durchweg zufriedene Gesichter in den Reihen der Rot-Weißen.

Grippebedingt musste Jessica Steiger, das schwimmerische Aushängeschild Gladbecks, eine Zwangspause einlegen. Aber auch ohne die Deutsche Meisterin vermochten die VfL-er zu glänzen, allen voran Mareike Ehring (Jahrgang 2001). Gleich neun Mal schlug sie im Gelsenkirchener Nass als Erste an. Sie gewann ihre Rennen über 50, 100 und 200m Schmetterling, 100m Rücken, 100 und 200m Freistil sowie über 200m Lagen. In der offenen Klasse schockte sie die Konkurrenz über 100m Schmetterling und gewann mit einer überlegenen Leistung in 1:01,97 Minuten. Mit dieser Zeit trug sie sich in ihrem Jahrgang auf Platz eins der Jahrgangsbestenliste des Deutschen Schwimmverbandes ein.

Christopher Theis (Jg. 99) beherrschte seinen Jahrgang über 100m Brust sowie 200 und 400m Freistil. In 3:59,52 Minuten über 400m Freistil knackte er nicht nur die Vier-Minuten-Marke und schwamm einen neuen Vereinsrekord, sondern er übernahm in der aktuellen DSV-Bestenliste des Jahrgangs 99 den ersten Platz. Zudem brachte er silbernes über 100m Freistil und 200m Lagen sowie bronzenes Edelmetall über 100m Schmetterling mit nach Gladbeck.

Seine Schwester Carolin Theis (2002) erschwamm sich über alle ihre Strecken neue persönliche Bestzeiten. Sie freute sich über Siege über 100m Freistil, 100 und 200m Brust. Dreimal Silber und einmal Bronze kamen noch hinzu. Mara Verjé (2003) strahlte bei der Siegerehrung, nachdem sie sich dreifaches Gold über alle Brustdistanzen erschwommen hatte. Zudem gab es dreimal Silber. Marina Koop (2000) überzeugte mit einer souveränen Leistung und nahm einen kompletten Medaillensatz mit nach Hause. Siege gelangen ihr über 100 und 200m Brust.

In die Siegerlisten trug sich ebenfalls Ilka do Paco Verhoeven (2000) ein. Sie begeisterte ihre Trainer mit ihrem Rennen über 200m Schmetterling in 2:52,34 Minuten mit der Goldmedaille. Hinzu kam noch einmal Bronze.

Das gute Ergebnis des Jahrgangs 2003 komplettierten Nele Mense und Marie-Louise Möller. Mense schwamm zu Silber über 200m Schmetterling. Marie-Louise Möller freute sich über zwei zweite und vier dritte Plätze. Jolina Wolff (2005) hatte sich hohe Ziele gesetzt. Ihr Trainingsfleiß wurde mit zweimal Silber und einmal Bronze belohnt. Emma Ingendoh (2002) gewann je einmal Silber und Bronze. Die Mädels des Jahrgangs 1997 zeigten sich in Topform und fischten Silber aus dem Becken: einmal für Lisa Ortberg und zweimal für Nina Steiger. Bei den Jungs empfahlen sich Jason Dickmann (2001) und Björn Maue (1999). Dickmann gewann einmal Silber, Maue zweimal Silber und einmal Bronze.

Gute Leistungen der Jüngsten
Begeistert war das Trainer-Trio über die guten Leistungen der jüngsten Rot-Weißen im Teilnehmerfeld: Aurora Challier, Cinja Overbeck, Lina Neustern und Yamina Peters, alle aus dem Jahrgang 2005.

„Wir sind mit den Leistungen unserer Schwimmer zu Beginn der Saison wirklich mehr als zufrieden. Viele sind über sich hinausgewachsen und in einer tollen Frühform“, sagte Sandra Steiger. „Besonders freuen wir uns über die Leistungen unserer Jüngsten, die sich klasse in einem so starken Teilnehmerfeld geschlagen haben“, merkte Waldemar Götze an.

Quelle: derwesten.de/Foto: Ralf Steiger

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