Sportlerwahl 2016 Adi Raible und WAZ suchen Gladbecks beste Sportler Adi Raible und WAZ suchen Gladbecks beste Sportler

Sportlerwahl 2016 Adi Raible und WAZ suchen Gladbecks beste Sportler Adi Raible und WAZ suchen Gladbecks beste Sportler

Gladbeck.   Unternehmer Adi Raible („Adis Sportstube“) und die WAZ suchen einmal mehr die Gladbecker Sportler des Jahres.

WAZ-Leserinnen und Leser aufgepasst: Der Unternehmer Adi Raible („Adis Sportstube“) und die WAZ suchen einmal mehr die Gladbecker Sportler des Jahres. Anders als in den vergangenen Jahren werden die Sieger und die Nominierten der Wahl nicht in der Stadthalle, sondern Ende Januar 2017 in der WAZ-Redaktion an der Horster Straße 10 ausgezeichnet.

Sie, liebe Leserinnen und Leser entscheiden, wer Gladbecks Beste sind: Verraten Sie uns die Namen von Gladbecker Sportlerinnen, Sportlern, Mannschaften, Trainern, Betreuern, Funktionären und Schieds-/Kampfrichtern, die es verdient haben, geehrt zu werden. Ob Hobby- oder Leistungssportler, ob Sportler mit Handicap, ob Aktiver oder ehrenamtlich Engagierter – nennen Sie uns bis zum 15. Dezember Ihre persönlichen Favoriten. Die WAZ-Redaktion Gladbeck sammelt alle Vorschläge und übergibt sie einer Jury unter Regie von Redaktionsleiterin Maria Lüning-Heyenrath. Diese trifft aus den Vorschlägen eine Vorauswahl – und dann kann die Wahl ab dem 1. Januar beginnen.

Gesucht werden Gladbecks Beste in den Kategorien Sportlerin, Sportler, Mannschaft und Trainer/Betreuer/Funktionär/Schiedsrichter. Vorschläge können ab sofort der WAZ-Redaktion mitgeteilt werden – per E-Mail an die redaktion.gladbeck@waz.de oder per Post an WAZ Gladbeck, Horster Str. 10, 45964 Gladbeck.

Um Ihnen bei der Entscheidung, wer nominiert werden könnte, ein wenig behilflich zu sein, stellen wir in den nächsten Tagen und Wochen Aktive vor, die in 2016 bereits für positive Schlagzeilen gesorgt haben. Heute erinnern wir an die tollen Erfolge von Bobanschieberin Annika Drazek, Schwimmerin Jessica Steiger und Golfspielerin Caroline Masson.

Annika Drazek
Mitte Februar gewann Annika Drazek mit Pilotin Anja Schneiderheinze (Erfurt) im Zweierbob die Goldmedaille. Es war der erste Titel in einer Wintersportart, der nach Gladbeck gegangen ist. Drazek, seit vielen Jahren Mitglied im TV 12, hatte auf der Bahn in Innsbruck-Igls in den vier Läufen jeweils mit für die Startbestzeit gesorgt, in drei Läufen machte Pilotin Anja Schneiderheinze jeweils eine Laufbestzeit daraus. Schneiderheinze/Drazek holten den WM-Titel mit 33 Hundertsel Vorsprung vor Kaillie Humphries (Kanada) und Elana Meyers Taylor (USA). Es war einiges zusammengekommen bei diesem Titelgewinn, und ein großer Teil gehörte Annika Drazek. „Anni war unglaublich, das war der feine Unterschied. Ich habe dann in der Bahn mein Bestes gegeben“, so Pilotin Anja Schneiderheinze.

Jessica Steiger
Anfang Mai schlug bei den Deutschen Schwimm-Meisterschaften im Schwimmen die Stunde von Jessica Steiger. Das Aushängeschild des VfL sicherte sich in Berlin über 200 Meter die Goldmedaille in 2:27,97 Minuten. Steiger jubelte, obwohl sie nicht 100-prozentig zufrieden war, weil sie ihre Bestmarke verfehlt hatte: „Ich hätte mir eine bessere Zeit erhofft. Als Sportler denkt man perfektionistisch.“ VfL-Trainer Harry Schulz sagte: „Ich bin stolz darauf, dass ich eine Deutsche Meisterin geformt habe.“ Die Zeit sei als Weltniveau einzustufen, womit Jessica Steiger zu den besten 25 Schwimmerinnen gehöre. „Jessica hat so hart trainiert und so viel geopfert – das musste jetzt auch mal belohnt werden.“ Belohnt wurde Steiger zudem mit der Nominierung für die Europameisterschaft in London, wo sie über 200m Brust das Halbfinale erreichte.

Caroline Masson
Für Profigolferin Caroline Masson ging im August ein Traum in Erfüllung. Die Gladbeckerin startete bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro. „Ich bin sehr stolz mit all den tollen Athleten der anderen Sportarten ein Teil dieses Events zu sein“, sagte Masson nach ihrer offiziellen Nominierung. Und weiter: „Bei so einem Weltereignis für mein Land starten zu können, ist ein toller Lohn für all die Anstrengungen.“ Bei dem Turnier im Zeichen der fünf Ringe landete sie schließlich auf dem geteilten 21. Platz. Besser, viel besser machte sie es danach im kanadischen Cambridge. Die Gladbeckerin sicherte sich Anfang September ihren ersten Sieg auf der US-Tour. Masson kommentierte: „Es ist kaum zu glauben, ehrlich.“ Die Gladbeckerin war erst die dritte Deutsche, die ein Turnier auf der US-Tour gewinnen konnte.

Thomas Dieckhoff

Quelle: derwesten.de/Foto: Mengedoht

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