Euro Meet in Luxemburg

Euro Meet in Luxemburg

Luxemburg. Nicht nur für Jessica Steiger stand das hochkarätig besetzte Euro Meet in Luxemburg unter einem guten Stern. Auch für die insgesamt zwölfköpfige Mannschaft des VfL Gladbeck brachte das tolle Schwimm-Event sowohl hervorragende Leistungen als auch eine Menge Spaß.

Das Team des VfL bestand aus Mareike Ehring, Anna Stember, Anna-Lena Pieczkowski, Ilka do Paco Verhoeven, Mara Verjé, Nele Mense, Marie-Louise Möller, Lisa Ortberg, Nina Steiger, Jessica Steiger, Christopher Theis, Joshua Loges, Björn Maue und Finn Olesch.

Neben jeder Menge beeindruckender Impressionen brachten die Aktiven der Rot-Weißen viele persönliche Bestzeiten und bereits zu Beginn der Saison mehr als zufriedenstellende Leistungen aus dem Herzogtum Luxemburg mit in die Gladbecker Heimat.

Marie-Louise Möller beeindruckt
Besonders zu beeindrucken wusste Marie-Louise Möller. In den jüngeren Jahrgängen gab es beim Euro Meet Jahrgangswertungen. In ihrem Jahrgang 2003 schwamm das Nachwuchstalent sowohl über die 100 Meter Brust in 1:21,94 Minuten als auch über die doppelt so lange Distanz in 2:57,35 Minuten auf den Bronzerang und durfte auf die riesengroße Siegerehrungsbühne. „Diese Medaillen gewann sie nicht zuletzt dadurch, dass sie bereits jetzt sehr früh in der noch jungen Langbahn-Saison neue persönliche Bestzeiten aufstellte“, sagte Ralf Steiger, der Pressesprecher der Schwimmabteilung des VfL Gladbeck. Und Marie-Louise Möller konstatierte sichtlich beeindruckt kurz und bündig: „Ich freue mich.“Auch Nachwuchshoffnung und Rücken- und Brustspezialistin Mara Verjé (Jahrgang 2003) überzeugte mit neuen Bestzeiten über beide Lagen. Besonders zufrieden sein durfte sie über ihre bemerkenswerte Platzierung über 200m Brust. Die dort aufgestellte Bestzeit von 2:58,98 Minuten bescherte Verjé einen hervorragenden vierten Platz in ihrer Jahrgangswertung.Über die harte 1500m-Freistildistanz stellte sich Langstreckenspezialist Christopher Theis der Konkurrenz in der Junioren-Wertung. Er lieferte sich mit dem Tschechen Tomas Ludvik einen packenden Wettkampf. In einem Kopf-an-Kopf-Rennen, in dem die Führungen oft wechselten, fischte sich Theis nach gut 16:25,38 Minuten mit einem hauchdünnen Vorsprung von lediglich 31 Hundertstel den hervorragenden vierten Platz.Über 400m Freistil revanchierte sich Tomas Ludvik mit einem Vorsprung von 16 Hundertstel. „Das ist quasi nichts“, sagte Christopher Theis nach seiner Zeit von 4:11,75 Minuten. „Wir hatten eine Menge Spaß bei den Rennen und klatschten uns anschließend sportlich ab. Bei solchen Rennen kitzelst Du auch noch das Letzte aus dir raus und so gibt’s dann nicht nur Bestzeiten, sondern du entwickelst dich auch weiter.“Für die meisten VfL-Sportlerinnen und Sportler war das Meeting eine riesengroße Erfahrung. „Da schwimmst du plötzlich zwischen deinen schwimmerischen Vorbildern“, freute sich der eine oder andere aus dem Team der Rot-Weißen tief beeindruckt. „Das hat jede Menge Spaß gemacht.“Quelle: derwesten.de | Foto: Ralf Steiger
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