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Erfolgreich nahmen die jüngsten Schwimmer des VfL Gladbeck jetzt am 14. Herner Nachwuchsmeeting teil. Jana Lorek (2004) belegte dabei über 50 m Rücken in 00:44,31 Min. den ersten Platz in ihrem Jahrgang.

Die „Schwimmzwerge“ des VfL Gladbeck (Jahrgänge 2003 bis 2005) nahmen jetzt erfolgreich am 14. Herner Nachwuchsmeeting teil. Dabei belegte Jana Lorek (2004) über 50 m Rücken in 00:44,31 Min. den ersten Platz in ihrem Jahrgang. Über 100 m Lagen erschwamm sich Jana Lorek in 01:43,59 Min. Rang zwei. Auch über 100 m Rücken (01:42,35) und über 100 m Brust (01:58,93) landete sie jeweils auf dem zweiten Platz.

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Mehr als eine Woche lang musste sich die Herrenmannschaft des VfL Gladbeck nach den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften gedulden. Nun hat sie Gewissheit: Der Aufstieg in die Landesliga ist perfekt.

Es sah gut aus, sehr gut sogar: Am Ende der Deutschen Mannschaftsmeisterschaften wies das Punktekonto den Bezirksliga-Schwimmern des VfL Gladbeck einen Wert jenseits der 16.000er-Grenze aus. Um genau zu sein: 16.147. Doch die Gewissheit, dass es auch tatsächlich zum zweiten Aufstieg in zwei Jahren reichen würde, die ließ noch eine weitere Woche auf sich warten. „Eine wirkliche blöde Zeit, in der ich ehrlich gesagt gar kein Gefühl hatte, weder positiv noch negativ“, sagt VfL-Trainerin Sandra Steiger, die am Dienstag, nach der Auswertung aller DMS-Ergebnisse und der Neu-Einteilung der Ligen endlich die frohe Kunde erreichte. „Ich habe natürlich sofort meine Trainerkollegen angerufen, die haben sich ein Bein abgefreut“, berichtet Steiger von dem Moment, der einer Erlösung gleichgekommen sein muss.

Großen Anteil am Erfolg der VfL-Schwimmer hatte Pascal Krause. Der 17-Jährige, der im Vorjahr von Lokalrivalen SV Gladbeck 13 zum VfL gewechselt war, wusste vor allem über 400 Meter Freistil zu überzeugen. „Dass Pascal so stark schwimmt, war nicht zu erwarten. Er hatte keine gesonderte Vorbereitung und steckte mitten in einem harten Trainingsblock. Er hat seine Sache richtig gut gemacht.“

Die Reaktion seiner Trainerin auf seinen Lauf wusste Krause zunächst gar nicht richtig einzuschätzen. „Ich habe ihn ein bisschen auf den Arm genommen“, verrät Steiger, nachdem Krause seine alte Bestzeit über diese Distanz von 4:39 Minuten auf bemerkenswerte 4:21 Minuten verbessert hatte. „Er kletterte aus dem Becken und ich sagte: ‘Mann, das war schlecht!’“ Etwas verdutzt habe Krause dreingeschaut, eher er realisierte, was er da gerade vollbracht hatte. „So lange kennen wir uns ja noch nicht, er kennt meinen Humor nicht“, sagt Steiger. Und kann sich ein Lachen nicht verkneifen.

Wiedersehen mit dem SV 13

Die Konkurrenz, der sich Krause in der kommenden Landesliga-Saison stellen muss, kennt der junge Krause dafür umso besser. Es sind die alten Kollegen vom SV 13, die im Landesliga-Durchgang einen ganz starken zweiten Platz hinter der alles überragenden SGS Münster belegten. Neben dem VfL schafften auch der SV Plettenberg (16.796 Punkte) aus dem Märkischen Kreis und die SU Annen (15.911) aus Witten den Sprung in die Landesliga. Für die Gladbecker Equipe war es nach dem Wechsel von der Bezirksklasse in die Bezirksliga im Vorjahr der zweite Aufstieg in Folge. Und der will natürlich gebührend gefeiert werden. „Am Sonntag werden wir mit der kompletten Damen- und Herrenmannschaft essen gehen“, plant die VfL-Trainerin. Und wie lautet nun das sportliche Ziel des frisch gebackenen Landesligisten? „Natürlich erstmal drin bleiben!“

Quelle: WAZ

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