Mannschaftswettbewerb DMS-J 2014 auf NRW-Ebene

Mannschaftswettbewerb DMS-J 2014 auf NRW-Ebene

Große Freude herrscht im Lager der Schwimmerinnen- und Schwimmer des VfL Gladbeck 1921 e.V.. Grund ist das hervorragende Abschneiden am vergangenen Wochenende im Mannschafts-wettbewerb der Jugend beim Endkampf auf NRW-Ebene. Es galt für alle Staffeln die Distanzen von jeweils 4 x 100 Metern in den Disziplinen Freistil, Brust, Rücken, Schmetterling sowie Lagen zurück zu legen.

Für den NRW-Endkampf hatten sich vier Nachwuchs-Teams der Schwimmabteilung der Rot-Weißen im Essener Hauptbad qualifiziert. Bis in die Fußspitzen motiviert starteten in der weiblichen Jugend D (2003/2004) Marie-Lousie Möller, Mara Verjé, Nele Mense, Jana Domitrovic, Julia Siebrecht sowie Jana Lorek. Als Erste auf Bezirksebene für das NRW-Finale qualifiziert galt es auch auf nordrhein-westfälischer Ebene die Visitenkarte abzugeben. Das gelang den sechs weiblichen Youngstern ein-drucksvoll. Am Ende des Wettbewerbs ließen sie aus NRW nur die Mannschaften aus den Startgemeinschaften Wuppertal, Mülheim und Köln an sich vorbei lassen und freuten sich über den hervorragenden vierten Platz in Nordrhein-Westfalen. Ein wenig tragisch war die Tatsache, dass zur Qualifikation für die bundesdeutsche Ebene lediglich ein Hauch von knapp zwei Sekunden fehlte. Auf Bundesebene bedeutete ihre Leistung Platz 13. „Ein super Erfolg mit dem so nicht zu rechnen war“, freuten sich die Trainer. „Wirklich schade, dass den Mädels so knapp nicht vergönnt war auf deutscher Ebene mit zu mischen. Sie sind ja aber noch sehr jung und greifen im nächsten Jahr einfach noch einmal an. Jetzt dürfen sie sich erst einmal über ihre tolle Leistung freuen“.

Die größte sportliche Überraschung erreichten die jungen Damen der weiblichen Jugend-C-Staffel (2001/2002) Anna-Lena Pieczkowski, Greta Siebrecht, Mareike Ehring, Carolin Theis und Emma Ingendoh. Sie setzten ihre Erfolgsstory nach ihrem klaren Sieg auf Bezirksebene fort. Auf NRW-Ebene konnten ihnen nur zwei Startgemeinschaften (Mülheim/Essen) das Wasser reichen. So fuhr die C-Staffel am Ende des Wettkampfwochenendes mit Bronze dekoriert in ihre Heimatstadt Gladbeck zurück. Jubel löste einige Stunden später die Tatsache aus, dass sie sich mit ihrem hervorragenden dritten Platz für das bundesdeutsche Finale qualifiziert haben. „Das ist echt ein Hammer“, freuten sich Trainerin Sandra Steiger, Waldemar Götze und Harry Schulz. „Das sie gut drauf sind haben wir bereits im Training festgestellt. Dass es aber mit der auf die Sekunde genau gleichen Zeit wie bei den Bezirksmeisterschaften sogar für die deutsche Ebene reichen würde, davon haben wir nicht zu träumen gewagt. Sie können wahrlich stolz sein auf das was sie da geleistet haben. Mal sehen, was bei entsprechender Vorbereitung im Hinblick auf die Zeiten noch so drin ist“.

Auch die jungen Damen der Jugend B (1999/2000) um Marina Koop, Lara Pillokat, Emma Siebrecht, Anna Stember und Ilka do Paco Verhoeven waren richtig gut drauf und boten der Konkurrenz aus NRW die Stirn. Abermals sahen sich die VfL-er den starken SG´s (Startgemeinschaften/ Zusam-menschlüsse aus vielen Vereinen) gegenüber. Wirklich beeindrucken ließen sie sich von dieser vermeintlichen Übermacht jedoch nicht. Unbeirrt davon kämpften sie um jede einzelne Sekunde und dies wurde zu guter Letzt mit einem vierten NRW-Platz belohnt. Bundesweit bedeutete es einen tollen 15. Platz.

Die Herren der Schöpfung beim VfL, die Jugend B (1999/2000) boten die Zwillinge Jannick und Hendrik Löchte, Christopher Theis sowie Roman Stewing auf. Platz 1 auf Bezirksebene war hierbei keine Bürde sondern vielmehr Ansporn noch mehr „Hackengas“ zu geben. 21:56,27 Minuten standen für die Herrenstaffel zu Buche und damit eine noch einmal deutlich gegenüber der Bezirksebene verbesserte Gesamtzeit. Verdienter Lohn für den Einsatz war der vierte Platz in Nordrhein.-Westfalen. „Man beachte, dass diese Staffel aus nur vier Jungen besteht. Hier muss Jeder in jeder Staffel schwimmen und kann nicht durch weitere Schwimmer ersetzt werden“, so die Trainer. „Umso höher ist die Leistung einzuschätzen“, lobte sie das Trainertrio.

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