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Die Mülheimer Schwimmer des VfL Gladbeck erwischten in Gelsenkirchen ein famoses Wochenende und erkämpften sich 16 Podestplätze. Christopher Theis (Jahrgang 1999) gewann über 100 Meter-Brust (1:08,80), 200 (1:56,79) und 400 Meter-Freistil. Über 400 Meter-Freistil knackte er die Vier-Minuten-Marke und schwamm in 3:59,52 Minuten neuen Vereinsrekord und übernahm die Führung in der DSV-Bestenliste des Jahrgangs 1999. Zudem nahm er Silber über 100 Meter-Freistil (52,14) und 200 Meter-Lagen (2:10,68) und Bronze über 100 Meter-Schmetterling (1:00,58) mit nach Gladbeck. Seine Schwester Carolin (2002) erschwamm sich über alle ihre Strecken neue persönliche Bestzeiten. Sie freute sich über Siege über 100 Meter-Freistil (1:00,93), 100 (1:18,32) und 200 Meter-Brust (2:48,21). Über 50 Meter- Freistil (27,92), 50 Meter-Brust (36,71) und 200 Meter-Lagen (2:32,90) belegte sie den zweiten und über 200 Meter-Freistil (2:13,88) den dritten Platz.Björn Maue (1999) gab richtig Gas. Er wurde mit Silber über 200 Meter-Rücken (2:17,07) und 400 Meter-Freistil (4:09,58) und Bronze über 100 Meter-Rücken (1:04,93) belohnt. „Unsere drei Mülheimer sind zu Leistungsträgern in Gladbeck gewonnen. Alle drei gehören zu den Top-Schwimmern ihrer jeweiligen Jahrgänge“, sagte VfL-Trainer Harry Schulz.

Quelle: derwesten.de/Foto: von staegmann

Die Schwimmer des VfL Gladbeck erwischten beim Internationalen Team-Cup in Gelsenkirchen ein ausgezeichnetes Wochenende, es gab durchweg zufriedene Gesichter in den Reihen der Rot-Weißen.

Grippebedingt musste Jessica Steiger, das schwimmerische Aushängeschild Gladbecks, eine Zwangspause einlegen. Aber auch ohne die Deutsche Meisterin vermochten die VfL-er zu glänzen, allen voran Mareike Ehring (Jahrgang 2001). Gleich neun Mal schlug sie im Gelsenkirchener Nass als Erste an. Sie gewann ihre Rennen über 50, 100 und 200m Schmetterling, 100m Rücken, 100 und 200m Freistil sowie über 200m Lagen. In der offenen Klasse schockte sie die Konkurrenz über 100m Schmetterling und gewann mit einer überlegenen Leistung in 1:01,97 Minuten. Mit dieser Zeit trug sie sich in ihrem Jahrgang auf Platz eins der Jahrgangsbestenliste des Deutschen Schwimmverbandes ein.

Christopher Theis (Jg. 99) beherrschte seinen Jahrgang über 100m Brust sowie 200 und 400m Freistil. In 3:59,52 Minuten über 400m Freistil knackte er nicht nur die Vier-Minuten-Marke und schwamm einen neuen Vereinsrekord, sondern er übernahm in der aktuellen DSV-Bestenliste des Jahrgangs 99 den ersten Platz. Zudem brachte er silbernes über 100m Freistil und 200m Lagen sowie bronzenes Edelmetall über 100m Schmetterling mit nach Gladbeck.

Seine Schwester Carolin Theis (2002) erschwamm sich über alle ihre Strecken neue persönliche Bestzeiten. Sie freute sich über Siege über 100m Freistil, 100 und 200m Brust. Dreimal Silber und einmal Bronze kamen noch hinzu. Mara Verjé (2003) strahlte bei der Siegerehrung, nachdem sie sich dreifaches Gold über alle Brustdistanzen erschwommen hatte. Zudem gab es dreimal Silber. Marina Koop (2000) überzeugte mit einer souveränen Leistung und nahm einen kompletten Medaillensatz mit nach Hause. Siege gelangen ihr über 100 und 200m Brust.

In die Siegerlisten trug sich ebenfalls Ilka do Paco Verhoeven (2000) ein. Sie begeisterte ihre Trainer mit ihrem Rennen über 200m Schmetterling in 2:52,34 Minuten mit der Goldmedaille. Hinzu kam noch einmal Bronze.

Das gute Ergebnis des Jahrgangs 2003 komplettierten Nele Mense und Marie-Louise Möller. Mense schwamm zu Silber über 200m Schmetterling. Marie-Louise Möller freute sich über zwei zweite und vier dritte Plätze. Jolina Wolff (2005) hatte sich hohe Ziele gesetzt. Ihr Trainingsfleiß wurde mit zweimal Silber und einmal Bronze belohnt. Emma Ingendoh (2002) gewann je einmal Silber und Bronze. Die Mädels des Jahrgangs 1997 zeigten sich in Topform und fischten Silber aus dem Becken: einmal für Lisa Ortberg und zweimal für Nina Steiger. Bei den Jungs empfahlen sich Jason Dickmann (2001) und Björn Maue (1999). Dickmann gewann einmal Silber, Maue zweimal Silber und einmal Bronze.

Gute Leistungen der Jüngsten
Begeistert war das Trainer-Trio über die guten Leistungen der jüngsten Rot-Weißen im Teilnehmerfeld: Aurora Challier, Cinja Overbeck, Lina Neustern und Yamina Peters, alle aus dem Jahrgang 2005.

„Wir sind mit den Leistungen unserer Schwimmer zu Beginn der Saison wirklich mehr als zufrieden. Viele sind über sich hinausgewachsen und in einer tollen Frühform“, sagte Sandra Steiger. „Besonders freuen wir uns über die Leistungen unserer Jüngsten, die sich klasse in einem so starken Teilnehmerfeld geschlagen haben“, merkte Waldemar Götze an.

Quelle: derwesten.de/Foto: Ralf Steiger

Die Feldhockey-Mannschaft des Gymnasiums Broich ist beim Bundeswettbewerb von „Jugend trainiert für Olympia“ erst im Finale geschlagen worden. Das Gymnasium Hochrad aus Hamburg kürte sich in Berlin im Siebenmeterschießen zum Bundessieger.

Vor dem Wettbewerb in der Hauptstadt hatte der Titelverteidiger aus Mülheim wegen mehrerer Ausfälle betont kleine Brötchen gebacken. Die Vorrunde wurde mit zwei Siegen und einem Remis aber souverän überstanden. In der Zwischenrunde folgten Siege über die Teams aus Bayern (4:1) und Hessen (2:1) sowie ein 2:2-Remis gegen den späteren Finalgegner Hamburg.

Eine klare Sache war das Halbfinale, in dem die Mülheimer die Bremer Auswahl mit 6:0 vom Feld fegten. Das Endspiel gegen Hamburg entwickelte sich zu einer wesentlich spannenderen Angelegenheit. Nach der regulären Spielzeit hatte sich noch kein Sieger gefunden. Im Siebenmeterschießen hatten die Hamburger dann mit 7:6 das bessere Ende für sich. Nach den schwierigen Vorzeichen kann aber auch der zweite Platz der Broicher Hockeymannschaft als großer Erfolg gewertet werden.

Schwimmerinnen auf Rang 12
Die Schwimmerinnen der Luisenschule verpassten ihr Ziel, einen einstelligen Platz, in Berlin knapp. Unter den 16 Mannschaften wurde das Team von Stefan Schmitz-Flottmann und Anne Bruckmann in der Endabrechnung Zwölfter.

Nach dem ersten Wettkampf des Bundesfinales hatten die Mülheimerinnen zwischenzeitlich noch auf Rang acht gelegen, fielen dann aber auf Platz zwölf zurück, auf dem sie auch nach den weiteren Disziplinen verweilten.

Marcel Dronia

Quelle: der westen.de/Foto: Ralf Steiger

Zwei Mülheimer Schulmannschaften halten derzeit beim Bundesfinale in Berlin die Fahnen der Stadt und des Bundeslandes NRW hoch. Die Hockey-Jungs vom Gymnasium Broich, die bereits im vergangenen Jahr den Titel gewinnen konnten, und die Schwimmerinnen der Luisenschule haben sich für die Finalrunde der Wettkampfklasse III (Jahrgänge 2001-2004) in der Hauptstadt qualifiziert.

„Wenn wir die Vorrunde überstehen, wäre das für uns sehr gut. Leider müssen wir auf ein paar wichtige Spieler verzichten, so dass unser Projekt Titelverteidigung sehr, sehr schwer wird“, hatte der verantwortliche Coach vom Gymnasium Broich, Carsten Spitzlay, vor der Abreise nach Berlin gesagt. Das ist den Mülheimern mittlerweile eindrucksvoll gelungen. Einem 1:1 gegen den Berliner-Vertreter folgte ein 14:0-Erfolg über Mecklenburg-Vorpommern. Im abschließenden Gruppenspiel gab es einen 4:3-Erfolg gegen Brandenburg. In der Zwischenrunde stehen jetzt die Duelle mit Bayern und Hessen an.

Auch der Sportlehrer der Luisenschule freute sich mit seinen Schwimmerinnen auf die erneute Fahrt nach Berlin, blieb aber realistisch: „Bei uns fehlt ebenfalls eine starke Schwimmerin, die bei den Landesmeisterschaften noch im Team war. Wir sind sehr zufrieden, wenn wir eine einstellige Platzierung erreichen“, so Stefan Schmitz-Flottmann. Er betreut das Team in Berlin gemeinsam mit Anne Bruckmann.

Bevor die Teams am Sonntag zu ihrer Berlinfahrt aufbrachen, nutzten Vertreter des Ausschusses für den Schulsport und der Sparkasse Mülheim an der Ruhr die Gelegenheit, die Mannschaften zu verabschieden und für den Bundesentscheid viel Glück zu wünschen. Außerdem wurden die Sportler in den NRW-Farben eingekleidet Vom Verein der Freunde und Förderer des Schulsports erhielten die Mannschaften bereits ein „Taschengeld“ für einen schönen Aufenthalt in Berlin.

Zum Hockeykader gehören Vincent Bauersachs, Louis Funkel, Felix und Paul Möltgen, Frederik Nyström, Ben Schirrmacher, Marten Siebrecht, Alexander Steinbrich, Kilian Zais sowie der Sportlehrer und Coach Carsten Spitzlay.

Zum Schwimmkader gehören Annika Artmeyer, Jana Gobbers, Louisa Adler, Sophie Leichtweiß, Sarah Sulenski, Viviane Stadtmüller, Caro Theis, Mara Wiescher, Tabea Zimmermann sowie den Betreuern Anne Bruckmann und Stefan Schmitz-Flottmann.

Quelle: derwesten.de/Foto: Andreas Köhring

Protokoll: weiblich JtfO: Wettkampf III: Einzelzeiten Carolin Theis: 50mF (WK 4):  0:27,81/50mB (WK 18): 0:36,64/8*50 m Freistil (WK 32): 4:00,56

Christopher Theis, der in Gladbeck vom Mülheimer Ex-Coach Harry Schulz trainiert wird, gewann im Südbad drei Stadtmeistertitel.

Unmittelbar nach den Sommerferien wird in jedem Jahr stets die Trilogie der Stadtmeisterschaften im Schwimmen vollendet. Nach den langen Strecken im Januar und den Kurzstrecken im Juni standen an diesem Wochenende die mittleren Strecken auf dem Programm. Vor allem zwei „Auswärtige“ konnten auf sich aufmerksam machen.

Bei den Herren gewann Christopher Theis gleich drei der sechs Stadtmeistertitel. Der 17-Jährige schwimmt mittlerweile nicht mehr für die Startgemeinschaft Mülheim, sondern trainiert gemeinsam mit seiner Schwester Carolin und Finn Olesch beim VfL Gladbeck unter dem ehemaligen Mülheimer Chefcoach Harry Schulz.

Als Gladbecker konnte sich Theis nun seine ersten drei Stadtmeistertitel im Mülheimer Südbad sichern. Die 200 Meter Freistil absolvierte er in 1:52,95 Minuten, die 200 Meter Lagen in 2:14,03 Minuten. Ein kleines Missgeschick unterlief ihm über 400 Meter Freistil. Auf dieser Strecke wollte der 17-Jährige unbedingt unter vier Minuten bleiben. Offenbar hatte er sich aber beim Schwimmen der Bahnen verzählt und schlug bereits nach 350 Metern an. Nach mehreren Rufen vom Beckenrand schwamm Theis noch die restlichen 50 Meter zu Ende, kam aber erst nach 4:03,46 Minuten im Ziel an.

Ihren jeweils zweiten Stadtmeistertitel gewannen Ian Lemke und Maximilan Helmich. Lemke schwamm die 200 Meter Rücken in 2:12,41 Minuten, Helmich gewann den 200-Meter-Brust-Wettbewerb in 2:26,99 Minuten. Das Rennen über 200 Meter Schmetterling wurde zu einem Duell der Generationen. Mit klarem Vorsprung konnte sich Michael Saltaev (Jahrgang 2001) seinen ersten Stadtmeistertitel herausschwimmen. Auf Rang zwei kam Ragnar Stermann (Jahrgang 1966) ins Ziel, der in diesem Jahr offenbar in bestechender Form ist, konnte er doch bereits drei deutsche Altersklassenrekorde aufstellen.

Augenstein zweimal ganz vorne
Bei den jungen Damen schlug Jana Augenstein zweimal als Erste an. Die 17-Jährige trainierte bislang bereits in Essen, startete aber noch für die SG Mülheim. Seit dieser Saison geht sie fest für die Essener an den Start. Die 200 Meter Rücken gewann sie in 2:20,05 Minuten, die 200 Meter Freistil in 2:11,48 Minuten. Ihren bereits 20. Titel gewann Sophie Kerres über 200 Meter Lagen (2:31,04). Lea Heiermann taucht in dieser Statistik nach ihrem Sieg über 200 Meter Schmetterling (2:39,23) zum zweiten Mal auf, Meike Müller nach ihrem Erfolg über 400 Meter Freistil (4:52,78) zum dritten Mal. Ihren ersten Titel in der offenen Klasse gewann Sarah Everbeck über 200 Meter Brust in 2:51,78 Minuten.

„Dass ehemalige Mülheimer wie ein Christopher Theis immer noch hier bei den Stadtmeisterschaften mitmachen, finde ich sehr, sehr schön“, sagt Peter Schorning, Cheftrainer der SG Mülheim. Olympiateilnehmer Damian Wierling kam an seine alte Wirkungsstätte, übernahm die Siegerehrung und gab jede Menge Autogramme.

Über die ganz großen Leistungen konnte sich Schorning derweil noch nicht freuen. „Dafür ist die Zeit nach den Ferien zu kurz gewesen, außerdem sind alle aus dem vollen Training heraus geschwommen“, so der Coach. Er freute sich aber über die Leistungen der ganz jungen Nachwuchsschwimmer. „Es ist schön zu sehen, welche Fortschritte sie machen.“

Marcel Dronia

Quelle: derwesten.de/Foto: Alexandra Roth

Hallo Schwimmfreunde,

die Ausschreibung zu unserem diesjährigen 8. Internationalen VOLKSBANK Jugend – Schwimm – CUP ist online.

Wir freuen uns auf Euch.

Hier geht es zu unsere Internetseite VOLKSBANK Jugend – Schwimm – CUP.

Hier geht es zur Ausschreibung (pdf).

Hier geht es zur DSV6-Datei.

Anfahrtsbeschreibung Hallenbad Gladbeck.

Meldeschluss: 04.12.2016 – 13.00 Uhr

Viele Grüße

Euer VfL Gladbeck 1921 e.V.

Rules, Regulations & Team Guide 8th international VOLKSBANK Jugend – Schwimm – CUP is online

Dear all,

the rules, regulations and the team guide for our 8th international VOLKSBANK Jugend – Schwimm – CUP is online.

We look forward to seeing you.

Click here to visit our website VOLKSBANK Jugend – Schwimm – CUP.

Click here to see the Rules, Regulations & Team Guide of our 8th international VOLKSBANK Jugend – Schwimm – CUP (pdf).

Click here to download the data entry file (DSV6).

Directions to the indoor swimming pool of the city of Gladbeck.

Registration deadline: December 04, 2016 – 13.00 o`clock.

Many greetings from Germany

VfL Gladbeck 1921 e.V.

8-Jugend Schwimm-Cup

In Berlin misst sich Jessica Steiger mit der Weltelite auf der 25-Meter-Bahn. Vierter Platz über 200 Meter Brust.

Berlin war für Jessica Steiger eine Reise wert. Beim Kurzbahn-Weltcup in der Hauptstadt belegte die Top-Schwimmerin des VfL Gladbeck den vierten Platz über 200 Meter Brust, zwei neunte Ränge über 50 bzw. 100 Meter Brust sowie zwei zehnte Plätze über 50 Meter Freistil und Schmetterling.

Harry Schulz, der Trainer des VfL, hatte vor dem stark besetzten Meeting betont, dass es für Jessica Steiger eminent wichtig sei, sich regelmäßig mit der Weltklasse zu messen, um sich weiter zu verbessern. Vor den Rennen in Berlin hatte der Coach natürlich auch schon die nächsten nationalen Titelkämpfe vor Augen. Steigers Starts beim Weltcup sollten der Vorbereitung auf die Deutschen Kurzbahnmeisterschaften dienen, die vom 17. bis zum 20. November ausgetragen werden. Dann geht’s wieder nach Berlin. Dort geht es nicht nur um Medaillen, sondern auch um die Tickets für die Kurzbahn-Weltmeisterschaft in Kanada im Dezember.

Vor allem über 200m Brust lieferte Jessica Steiger beim Weltcup ein klasse Rennen ab. Sie schlug in 2:25,40 Minuten am Beckenrand an und belegte damit den vierten Platz. Ein wirklich tolles Resultat, wenn man bedenkt, dass die 24-Jährige erst vor knapp drei Wochen das Training wieder aufgenommen hat und eine Standortbestimmung vornehmen wollte. Noch bemerkenswerter ist ihr Abschneiden, wenn man bedenkt, wer schneller war als Europameisterschafts-Halbfinalistin aus Gladbeck. Das waren nämlich lediglich Rie Kaneto (2:16,27) aus Japan, ihres Zeichens 200m-Brust-Olympiasiegerin von Rio, die wegen ihres Dopingvergehens höchst umstrittene Russin Julija Jefimowa (2:16,88) und die US-Amerikanerin Breeja Larson (2:23,13).

Außerdem beendete Jessica Steiger ihr Rennen über 50m Brust in 32,02 Sek., über 100m Brust in 1:08,10 Min., über 50m Freistil in 25,73 Sek. und über 50m Schmetterling in 27,61 Minuten.

Thomas Dieckhoff

Quelle: derwesten.de/Foto: Patrick B. Kraemer/dpa


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