Gladbeckerin Steiger ist die schnellste Deutsche

In Top-Form präsentierte sich Jessica Steiger jetzt beim Meeting um den Bochum-Cup. Die aktuell beste Schwimmerin Gladbecks stellte im Uni-Bad in Querenburg über 200m Brust eine persönliche Bestleistung auf. Die Aktive des VfL schlug nach 2:32,45 Min. an. Damit belegt Jessica Steiger in der Jahresbestenliste des Deutschen Schwimmverbandes (DSV) vor Julia Willers (SV Halle; 2:32,69) und Marlene Hüther (SSG Saar Max Ritter; 2:32,87) den ersten Platz.

26 Goldmedaillen

„Ich freue mich ganz besonders über ihre Bestzeit“, so Trainer Harry Schulz, „sie ist auf einem sehr guten sportlichen Weg.“ Aber nicht nur mit Jessica Steiger, die zwei weitere Rennen gewann, dann aber wegen einer sich ankündigenden Erkältung auf weitere Starts verzichtete, waren Schulz, Sandra Steiger und Waldemar Götze zufrieden. Vor allem vor dem Hintergrund, dass der Wettkampf in Bochum an beiden Tagen jeweils über 10 Stunden dauerte, wertete das Trainertrio das Abschneiden seiner Schützlinge als sehr positiv. „Wenn du dich den ganzen Tag in der Halle aufhältst“, so Sandra Steiger, „ist es eigentlich kaum noch möglich, dass du Höchstleistungen bringst.“ Am Ende gewannen die Aktiven des VfL Gladbeck 26-mal Gold, 28-mal Silber und 20-mal Bronze. 80 persönliche Bestzeiten stellten die Rot-Weißen auf.

Einmal mehr in guter Verfassung präsentierte sich Mareike Ehring (Jg. 2001). Sie ließ nichts anbrennen und gewann sowohl das Jugendfinale über 50m Freistil (00:28,05 Min.) als auch das über 50m Schmetterling (00:29,18). Insgesamt stellte sich Ehring in Bochum neunmal der Konkurrenz – neunmal schlug sie als Schnellste am Beckenrand ab. So etwas nennt man wohl eine optimale Ausbeute. Gespickt war ihr Medaillenzug zudem mit vielen persönlichen Bestzeiten.

Sieben erste Plätze sicherte sich Lara Pillokat. Über 50m Brust belegte sie im Jugendfinale den dritten Rang, eine persönliche Bestleistung schwamm sie in 2:36,45 Min. über 200m Rücken. Christopher Theis absolvierte im Bochumer Uni-Bad sieben Starts; fünfmal ließ er der gesamten Konkurrenz das Nachsehen, zweimal – über 200m Brust und 200m Lagen – belegte er den zweiten Platz. Bestzeiten erreichte Theis über 100, 200 und 400m Freistil, über 100 und 200m Brust sowie über 200m Lagen. Drei Goldmedaillen sicherte sich Jannik Löchte. Er verwies die Konkurrenz über 100 und 200m Schmetterling sowie über 200m Lagen auf die Plätze. Rang zwei belegte er über 50m Schmetterling und 200m Freistil. Seine Zeit von 2:19,65 Min. über 200m Schmetterling bedeuteten zudem persönliche Bestzeit.

Mit guten Resultaten machten ferner die VfL-er Anna-Lena Pieczkowski, Christopher Theis, Jolina Wolff, Greta Siebrecht sowie auch Mara Verjé, Marie-Louise Möller und Jason Dickmann auf sich aufmerksam.

Quelle: derwesten.de – Thomas Dieckhoff

Jugendsport – Kreis Recklinghausen – Auszeichnung für Talente

Gladbeck/Recklinghausen.   Die Sportjugend des Kreises Recklinghausen vergibt im Juni den Jugendsportpreis. Sportjugend und Sparkasse Vest haben ihn mit 1000 Euro dotiert.

Wenn die Sportjugend des Kreises Recklinghausen im Juni ihren Jugendsportpreis vergibt, dann können sich eine talentierte Sportlerin und ein begabter Sportler nicht nur über eine feierliche Ehrung und einen Pokal freuen. Die Sportjugend und ihr Sponsor, die Sparkasse Vest, haben den Preis mit insgesamt 1000 Euro dotiert.

Eine Summe, bei der sich bereits jetzt in der Geschäftsstelle der Sportjugend im Kreissportbund (KSB) die Bewerbungen stapeln müssten, sollte man meinen. Aber dem ist nicht so: Hört man sich in den Vereinen im Kreis um, so scheint der Jugendsportpreis nicht so bekannt zu sein, wie er es verdient hätte. Deshalb mach die Sportjugend gut einen Monat vor Bewerbungsschluss am 31. März Werbung: „In den vergangenen Jahren haben wir immer junge Sportler gefunden, die den Preis verdient hatten“, sagt Ulrich Kupke, der Sportjugend-Vorsitzende. „Aber es ist richtig: Es dürften ruhig noch mehr Bewerbungen bei uns eingehen. Talentierte Sportler, die etwas Besonderes geleistet haben, gibt es doch genug im Kreis.“

Besonders am Herzen liegen der Sportjugend Bewerbungen aus den Mannschaftssportarten. Denn die waren in der Vergangenheit stets die Ausnahme. Unter den 16 Sportlerinnen und Sportlern, die seit 2004 ausgezeichnet wurde, sind nur zwei Vertreter eines Mannschaftssports: die Basketballer Christoph Bruns (2006) und Mark Depta (2012), die beide in der 2. Bundesliga ProB für Citybasket und Hertener Löwen am Ball sind.

Ansonsten dominierte in der Vergangenheit die Individualsportler unter den Preisträgern – von der Tennisspielerin Leonie Athanasiadis über die Schwimmerinnen Nicole Kentschke und Jessica Steiger bis hin zu Tischtennis-Ass Robin Malessa oder Leichtathlet Moritz Heitkamp. „Deshalb unsere Aufforderung: Auch Mannschaftsspieler sollten sich um den Preis bewerben“, sagt Ulrich Kupke. Selbstverständlich sind auch Bewerbungen von Leistungssportlern mit Handicap höchst willkommen.

Die einzigen Bedingungen zur Teilnahme: Die jeweiligen Sportlerinnen und Sportler müssen im vergangenen Jahr zwischen 14 und 18 Jahre alt gewesen sein und 2014 zudem eine besondere Leistung erbracht haben.

Die besonderen Leistung der jungen Sportler soll sich nach dem Willen von Sportjugend und Sparkasse Vest auszahlen. Deshalb gibt es zur Auszeichnung Geld. „Um bei einer großen überregionalen Meisterschaft vorn dabei sein will, nehmen diese jungen Sportler und ihre Familien einiges auf sich“, sagte der Sportjugend-Vorsitzende Ulrich Kupke.

Thomas Braucks

Quelle: derwesten.de/Foto: Ralf Steiger

Schwimmen – VfL lässt der Konkurrenz keine Chance
Im Gelsenkirchener Zentralbad zeigt sich die Gladbecker Damen-Reserve eindrucksvoll und feiert nach einer starken Runde die verdiente Meisterschaft.

Die Schwimmerinnen des VfL Gladbeck „surfen“ derzeit auf einer Erfolgswelle. Wohl selten zuvor passte ein Sprichwort derart gut zu den aktuellen Leistungen der heimischen Athletinnen. Nach dem Sieg der ersten Mannschaft in der Bundesliga West trat die Zweitvertretung der Damen einen Tag später in der Bezirksliga an, um es der Erstvertretung gleich zu tun. Im Gelsenkirchener Zentralbad ließ die Damen-Reserve die Konkurrenz deutlich hinter sich.

Start-Ziel-Sieg für den VfL

Hochmotiviert kletterten Josephin Epping, Emma Ingendoh, Melissa Küper, Lisa Ortberg, Greta Siebrecht, Anna Stember, Carolin Theis und Ilka do Paco Verhoeven auf die Startblöcke, um exakt dieselben Strecken zurück zu legen wie jüngst die Kolleginnen. „Der Teamgeist und der Zusammenhalt stimmt derzeit einfach“, so Trainerin Sandra Steiger, die sich über die zahlreichen Unterstützer am Beckenrad hörbar freute. Den ersten Start für die Mannschaft, die zuvor ebenfalls mit dem Trainertrio Steiger, Götze, Schulz den Teamgeist beschwor und von besagten Mannschaftskollegen unterstützt wurde, absolvierte Lisa Ortberg. Von Beginn an setzten sich die Gladbeckerinnen an die Spitze des Teilnehmerfeldes. Der Funke sprang somit direkt zu Beginn auf die weiteren Teammitglieder über. Die Rot-Weißen gaben die Führung bis zum Ende des Wettkampfes nicht mehr aus der Hand. Es war nicht weniger als ein eindrucksvoller Start-Ziel-Sieg des VfL. Mit fortlaufender Turnier-Dauer konnte die Führung von Rennen zu Rennen kontinuierlich ausgebaut werden. Eifrig und erfolgreich schwammen die Gladbeckerinnen an diesem Tag gegen die Uhr. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Fast eine Handvoll persönlicher Bestzeiten konnten am Ende gefeiert werden: Die fleißigste Punktesammlerin war dabei Lisa Ortberg (2339 Punkte), dicht gefolgt von Anna Stember (1958) sowie Greta Siebrecht (1925).

Carolin Theis mit Bestzeit

Es war Carolin Theis gegönnt im laufenden Wettbewerb einen Meilenstein für das heimische Team zu setzen. Sie knackte mit ihrer neuen, persönlichen Bestzeit von 2:54,12 min. über 200m Brust, die Vorsprungsmarke für die VfL-Schwimmerin gegenüber der Konkurrenz auf zu diesem Zeitpunkt über 1.000 (!) Punkte.

Trainerin Steiger ist stolz

Am Ende des Wettkampfes grüßten die jungen Damen des VfL Gladbeck ganz oben von der westfalener Bezirksliga-Spitze und durften sich mit rekordverdächtigem Vorsprung von 1.174 Punkten vor dem SV Rheine und dem SV BW Recklinghausen als unangefochtener Meister feiern lassen. „Die Leistung der Mädels war wirklich beeindruckend. Es hat wirklich jede der jungen Damen alles für das Team gegeben. Sie dürfen zu Recht stolz auf das Erreichte sein“, lobte Trainerin Sandra Steiger. „Es ist schön zu sehen, dass sich in solchen Momenten die harte Trainingsarbeit auszahlt“, so Steiger.

Steffen Bender

Quelle: derwesten.de/Foto: Ralf Steiger

Die Schwimmerinnen des VfL Gladbeck schrammten bei der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft im Gelsenkirchener Zentralbad nur knapp an einer riesigen Sensation vorbei. Gerade einmal 341 Punkte fehlten dem Team zum Aufstieg in die Erste Liga. Ungeachtet dessen herrschte im rot-weißen Lager eine geradezu euphorische Stimmung. „Die Nummer eins, die Nummer eins, die Nummer eins im Westen sind wir“, sangen die VfL-er freudestrahlend.

Tatsächlich verwiesen Jessica und Nina Steiger, Lara Pillokat, Marina Koop, Mareike Ehring, Emma Siebrecht, Anna-Lena Pieczkowski und Taina Raetzke mit 16871 Zählern unter anderem den SV Blau-Weiß Bochum (16602), die SG Essen 2 (16188), die SG Bayer Wuppertal (16159) und die TPSK Köln (15958) auf die Plätze. Auch das eine Sensation. Denn eigentlich wollte die Mannschaft um das Trainertrio Sandra Steiger, Harry Schulz und Waldemar Götze „nur“ den im vergangenen Jahr erkämpften vierten Platz bestätigen. Es kam aber anders, besser, viel besser – und deshalb fand Harry Schulz auch im Namen seiner Kollegen nur lobende Worte für die Aktiven: „Wir sind einfach nur begeistert von der Leistung, die unser Team hier abgeliefert hat. Es ist unglaublich stark, wie stark sich die Mädels präsentiert haben, eine echte Mannschaftsleistung.“

Apropos Mannschaftsleistung – unterstützt wurden die Schwimmerinnen aus Gladbeck von Teamgefährten, Eltern und Freunden. VfL-Sprecher Ralf Steiger sprach von „’Vollgas’ in Sachen Anfeuerung“ auf den Rängen.

Von Beginn an entwickelte sich im Zentralbad ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den Großvereinen bzw. Startgemeinschaften aus Bochum, Essen, Wuppertal und dem „kleinen“ VfL Gladbeck. Bemerkenswert war dabei die Tatsache, dass sich der SV Blau-Weiß Bochum eigens für den Zweitliga-Wettbewerb mit Schwimmerinnen aus anderen Vereinen verstärkt hatte, namentlich zum Beispiel mit der polnischen Olympiateilnehmerin und ehemaligen Europameisterin Katarzyna Baranowska. Bochum lag nach dem ersten von zwei Durchgängen daher auch vor dem VfL und der SG Bayer Wuppertal in Führung.

Die Gladbeckerinnen fielen nach der Halbzeit zwischenzeitlich auf Rang drei zurück. Anschließend eroberten sie aber wieder den zweiten Platz. Es war schließlich VfL-Aushängeschild Jessica Steiger, das über 200m Lagen dafür sorgte, dass der Außenseiter aus Gladbeck erstmals in Führung ging. Im weiteren Verlauf des Wettbewerbs verteidigte die Mannschaft nicht nur Rang eins, nein, sie baute den Vorsprung sogar aus. „Nach dem letzten Rennen“, schilderte Ralf Steiger, „gab es in den VfL-Reihen kein Halten mehr.“ Es wurde gelacht und – siehe oben – gesungen. Harry Schulz war perplex: „Bei einer Gesamtpunktzahl von 16871 fehlten lediglich 341 Zähler, um aufzusteigen.“

Der VfL Gladbeck hatte sich vor den Mannschaftsmeisterschaften eingeschworen. Das Motto der Aktiven lautete „Eine für alle, alle für einen.“ Insofern war es nicht verwunderlich, dass auch Mareike Ehring im Zentralbad an den Start ging. Ihre Schulklasse war einen Tag vor den Titelkämpfen zu einer Skifreizeit aufgebrochen. Mareike konnte aber ihren Vater überreden, sie unmittelbar nach ihren Starts in Gelsenkirchen nach Österreich zu bringen! Sandra Steiger konnte es kaum fassen: „Beeindruckend, dass sie und ihr Vater das auf sich genommen haben. Mareike war als wichtige Punktelieferantin gesetzt für unseren Erfolg.“ Das Team bedankte sich mit einem Präsent.

Quelle: derwesten.de – Thomas Dieckhoff

„Ready again to jump into the water.“ So lautete  der Wahlspruch der Schwimmabteilung des VfL Gladbeck beim internationalen Meeting des SV Hattingen. Die Rot-Weißen starteten erfolgreich in die neue Saison. „Wir haben in den letzten Wochen viel trainiert, weil wir die Grundlage für die neue Saison schaffen wollten“, sagte Trainer Harry Schulz. Der VfL kehrte mit 49 Gold-, 33 Silber- und 28 Bronzemedaillen zurück, außerdem stellten die Aktiven unzählige Bestzeiten auf.

Ganz vorne weg schwamm Jessica Steiger. Das Aushängeschild der VfL-er war mit ihren Leistungen zwar nicht immer vollends zufrieden. Dennoch belegte es in der offenen Klasse in seinen elf Rennen jeweils Platz eins und knackte dabei nicht weniger als acht Veranstaltungsrekorde. Zudem gewann Jessica Steiger die Sonderwertungen über Brust und Schmetterling. Für jeden geschwommenen Rekord gab’s ein Preisgeld von 15 Euro. Davon lud sie die gesamte Mannschaft zum Waffelessen ein. „Die Rekorde gehören ja auch irgendwie dem Team. Schließlich feuern wir uns alle immer gegenseitig kräftig an“, so Jessica Steiger.

Jolina Wolff (2005) kletterte sechsmal auf den Startblock und gewann sechsmal. Außerdem stellte das Schwimmküken des VfL Gladbeck jeweils eine persönliche Bestzeit auf. „Jolina ist beherzt geschwommen und hat stark an ihrer Technik gearbeitet. Das hat sich ausgezahlt“, sagte Trainer Waldemar Götze. Ebenfalls eine 100-prozentige Erfolgsquote erreichte Mareike Ehring (2001). Sieben Starts, siebenmal Gold und persönliche Bestzeiten über 100m Rücken (01:05,68), 200m Rücken (02:27,60) und 200m Freistil (02:11,43) standen für sie zu Buche.

Lara Pillokat (99), die in der neuen Saison wieder angreifen will, schnappte sich Gold über 200m und 400m Freistil, 100 und 200m Brust sowie über 200m Lagen. Silber gewann sie über 50m und 100m Freistil. „Zwar ist Lara teilweise unter ihren Möglichkeiten geblieben, aber wir haben vorab ja auch ein hartes Trainingsprogramm absolviert“, sagte Coach Schulz.

Nachwuchstalent Marie-Louise Möller (2003) stellte Bestzeiten über 400m Freistil (05:20,20), 200m Rücken (02:49,31), 200m Brust (03:05,47) und 200m Lagen (02:47,99) auf und sicherte sich drei erste und drei zweite Plätze. Trainer Götze sagte: „Sie hat eine schöne Wasserlage die es noch weiter zu entwickeln gilt.“

Zum erfolgreichen Abschneiden des VfL Gladbeck in Hattingen trugen neben den erwähnten noch die folgenden Schwimmerinnen und Schwimmer bei: Aurora Challier, Jana Domitrovic, Josephin Epping, Emma Ingendoh, Marina Koop, Hendrik Löchte, Jannik Löchte, Björn Maue, Nele Mense, Tabea-Henriette Möller, Finn Olesch, Lisa Ortberg, Emma Kristin Siebrecht, Greta Sophie Siebrecht, Julia Siebrecht, Nina Steiger, Anna Stember, Richard Stewing, Roman Stewing, Christopher Theis, Mara Verje, Ilka do Paco Verhoeven.

Quelle: derwesten.de

Die Gladbecker Schwimmerinnen und Schwimmer starten beim Internationalen Sparkassen-Schwimmfest im Dortmunder Südbad erfolgreich in die Langbahn-Saison.

Beim 16. Internationalen Sparkassen-Schwimmfest im Dortmunder Südbad, bei dem neben deutschen auch belgische, luxemburgische, niederländische, dänische und brasilianische Athleten an den Start gingen, läutete der VfL Gladbeck die Langbahnsaison ein. Aufgrund des modifizierten, sehr straffen Wettkampfablaufs wussten die drei Trainer der Rot-Weißen, Harry Schulz, Waldemar Götze und Sandra Steiger, schon im Vorfeld, dass „Stehvermögen“ gefragt war. „Der Wettkampf hat uns noch einmal gezeigt, wer in den letzten Monaten besonders fleißig trainiert hat“, so Schulz, am Ende standen 28 Mal Gold,17 Mal Silber und 18 Mal Bronze und der Sieg in der Teamwertung zu Buche.

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Volkmar Schmidt, der Sprecher der Deutschen Meisterschaften, wird beim Volksbank-Jugend-Schwimm-Cup des VfL Gladbeck am 6. und 7. Dezember im Hallenbad an der Bottroper Straße Aktive und Zuschauer auf dem Laufenden halten.

Der Sprecher der Deutschen Meisterschaften kommt zum Volksbank-Jugend-Schwimm-Cup nach Gladbeck: Volkmar Schmidt wird, wie Ralf Steiger vom ausrichtenden VfL jetzt mitteilte, am Samstag und Sonntag, 6./7. Dezember, im Hallenbad an der Bottroper Straße Aktive und Zuschauer per Mikro auf dem Laufenden halten. „In Fachkreisen“, so Steiger, „hat man uns zu der Verpflichtung gratuliert.“

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Jürgen Verhoelsdonk schwärmte nach der Kurzbahn-DM von der Schwimmerin des VfL Gladbeck, die über 100 Meter Schmetterling den eigenen Bezirksrekord knackte.

Auch wenn es für Jessica Steiger bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften, die am Wochenende zu Ende gingen (die WAZ berichtete), nicht zu einer Medaille reichte: Nicht zuletzt ihre zwei vierten Plätze über 50 und 100 Meter Schmetterling lenkten die Aufmerksamkeit der Experten auf die 22-jährige Schwimmerin des VfL Gladbeck. „Jessica ist innerhalb der letzten Zeit wirklich pfeilschnell geworden. Sie hat eine tolle Deutsche Meisterschaft mit unzähligen Starts absolviert. Meine Hochachtung“, lobte etwa der Trainer des NRW-25Landeskaders, Jürgen Verhoelsdonk.

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Kirsten Bruhn ist eine absolute Ausnahmeerscheinung im deutschen Behindertensport. Als Stargast beim 6. Volksbank Jugend-Schwimmcup (6./7. Dezember) besucht sie Gladbeck.

„Du kannst mehr als du denkst“ lautet der Titelzusatz zum Kino-Film „Gold“, der bei der Berlinale im Jahr 2013 Premiere feierte und das Leben dreier körperbehinderter Spitzensportler dokumentiert: das des blinden Marathon-Läufers Henry Wanyoike aus Kenia, des australischen Rennrollstuhlfahrers Kurt Fearnley – und der quergeschnittsgelähmten deutschen Spitzenschwimmerin Kirsten Bruhn, die Stargast bei der 6. Auflage des Volksbank Jugend-Schwimmcups sein wird. „Zu wissen, du wirst jetzt dein Leben aus dem Sitzen heraus bestreiten“, sagt Bruhn im Trailer zum Film, „das sind Momente, in denen man am liebsten die Augen zumachen und nicht wieder aufwachen möchte.“

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Der Volksbank Jugend-Schwimmcup geht in die sechste Runde. Als Stargast präsentiert der VfL Gladbeck in diesem Jahr die mehrfache Paralympics-Siegerin Kirsten Bruhn. Was Ralf Steiger, Sprecher der VfL-Schwimmabteilung, besonders freut: Mit ihrer Zusage hat Kirsten überhaupt nicht lange gezögert.

„Talente von heute, Stars von morgen“ wird auf den Schlüsselanhängern zu lesen sein, die die Teilnehmer des Volksbank Jugend-Schwimmcups am 6. und 7. Dezember im Hallenband an der Bottroper Straße auch in diesem Jahr wieder als netten Bonus zur eigentlichen Startkarte erhalten werden. „Diese Anhänger dann an den Rucksäcken der Kinder und Jugendlichen in der Stadt zu sehen, darauf freue ich mich schon“, sagt Ralf Steiger, Sprecher der Schwimmabteilung des VfL Gladbeck.

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Jessica Steiger vom VfL Gladbeck erreichte bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in der Wuppertaler Schwimm-Oper am dritten Wettkampftag über 200 m das A-Finale über 200m Lagen. Die 22-jährige Studentin landete schließlich in 2:12,66 Min. (pers. Bestzeit, Bezirksrekord) auf dem sechsten Platz.

Jessica Steiger vom VfL Gladbeck erreichte bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in der Wuppertaler Schwimm-Oper auch am Freitag ein B- und ein A-Finale. Am Ende standen für die 22 Jahre junge Studentin ein sechster Platz im A-Finale über 200m Lagen und über 200m Freistil ein achter Rang im B-Finale zu Buche.

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Vor dem Beginn der Deutschen Kurzbahn-Meisterschaften gleicht Jessica Steigers Form einer Wundertüte. Die stärkste Schwimmerin des VfL Gladbeck kehrt am Mittwoch aus einem Höhentrainingslager zurück – und kann nicht einschätzen, wann sie ihr Leistungsoptimum erreicht.

„Jessi ist eine echte Wundertüte“, sagt ihre Mutter und Trainerin Sandra Steiger vom VfL Gladbeck einen Tag vor dem Beginn der Deutschen Kurzbahn-Meisterschaften am Mittwoch, „wir wissen wirklich nicht, was uns erwartet.“ Doch das Unkalkulierbare ist tatsächlich Kalkül bei den Rot-Weißen, die Kurzbahn-DM in der Wuppertaler Schwimmoper als erster Teil eines Langzeittests mit Jessica Steiger in der Hauptrolle zu verstehen.

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Die C-Juniorinnen des VfL Gladbeck belegen im Finale auf Bundesebene im Essener Zentralbad den achten Platz – und machen ihre Trainer mehr als stolz.

Die C-Juniorinnen (Jahrgänge 2001/2002) des VfL Gladbeck haben beim Bundesfinale der Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Jugend den achten Platz belegt. Die Mannschaft hatte sich zwei Wochen zuvor an gleicher Stelle, nämlich im Essener Zentralbad, auf NRW-Ebene mit der Bronzemedaille belohnt und sich so als zwölftes Team für das große Finale qualifiziert. „Wir hatten damit wirklich nicht gerechnet und haben den Schwimmerinnen gesagt, sie sollen die besondere Atmosphäre beim Bundesfinale genießen“, lautete die Marschroute des VfL-Trainergespanns Sandra Steiger, Waldemar Götze und Harry Schulz.

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Mit einem elfköpfigen Aufgebot reisten die Rot-Weißen an. Eigentlich wären es zwölf an der Zahl gewesen, allerdings weilt Jessica Steiger z. Zt. zur Vorbereitung auf die deutschen Meisterschaften im Trainingslager in der Sierra Nevada (Spanien). Doch auch ohne das Aushängeschild hinterließ die VfL-Delegation einen bleibenden Eindruck.

Ganz besonders zu schlug Lara Pillokat (99). Gleich in ihrem ersten Rennen über 400m Freistil ließ sie ihrer Jahrgangskonkurrenz klar das Nachsehen. Unangefochten schwamm sie auf den obersten Podestplatz. Selbiges gelang ihr auf der Hälfte der Distanz, den 200m Freistil. Auch hier glänzte das Edelmetall goldfarben. Medaillenhungrig wie eh und je fischte sie sich auf ihrer Hauptlage Brust auf den 100m nicht „nur“ Gold, sondern endlich mal wieder eine neue Bestzeit mit 1:12,94 min.. Bestzeit und Silber mit 2:24,20 min. über 200m Lagen, Gold über 50m Brust sowie Gold und neue Bestzeit von 2:36,95 min. mit, wie sollte es anders sein, ebenfalls goldenem Edelmetall. „Das war endlich einmal wieder eine echt überzeugende Vorstellung von Lara“, waren sich die mitgereisten Trainer Sandra Steiger und Waldemar Götze einig.

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Große Freude herrscht im Lager der Schwimmerinnen- und Schwimmer des VfL Gladbeck 1921 e.V.. Grund ist das hervorragende Abschneiden am vergangenen Wochenende im Mannschafts-wettbewerb der Jugend beim Endkampf auf NRW-Ebene. Es galt für alle Staffeln die Distanzen von jeweils 4 x 100 Metern in den Disziplinen Freistil, Brust, Rücken, Schmetterling sowie Lagen zurück zu legen.

Für den NRW-Endkampf hatten sich vier Nachwuchs-Teams der Schwimmabteilung der Rot-Weißen im Essener Hauptbad qualifiziert. Bis in die Fußspitzen motiviert starteten in der weiblichen Jugend D (2003/2004) Marie-Lousie Möller, Mara Verjé, Nele Mense, Jana Domitrovic, Julia Siebrecht sowie Jana Lorek. Als Erste auf Bezirksebene für das NRW-Finale qualifiziert galt es auch auf nordrhein-westfälischer Ebene die Visitenkarte abzugeben. Das gelang den sechs weiblichen Youngstern ein-drucksvoll. Am Ende des Wettbewerbs ließen sie aus NRW nur die Mannschaften aus den Startgemeinschaften Wuppertal, Mülheim und Köln an sich vorbei lassen und freuten sich über den hervorragenden vierten Platz in Nordrhein-Westfalen. Ein wenig tragisch war die Tatsache, dass zur Qualifikation für die bundesdeutsche Ebene lediglich ein Hauch von knapp zwei Sekunden fehlte. Auf Bundesebene bedeutete ihre Leistung Platz 13. „Ein super Erfolg mit dem so nicht zu rechnen war“, freuten sich die Trainer. „Wirklich schade, dass den Mädels so knapp nicht vergönnt war auf deutscher Ebene mit zu mischen. Sie sind ja aber noch sehr jung und greifen im nächsten Jahr einfach noch einmal an. Jetzt dürfen sie sich erst einmal über ihre tolle Leistung freuen“.

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Am 6. und 7. Dezember findet der Volksbank Jugend-Schwimm-Cup bereits zum sechsten Mal statt und erfeut sich großer Beliebtheit – Eine Tombola mit tollen Preisen ist geplant

Die Nachfrage ist sehr groß, deshalb heißt es, wer zuerst kommt, malt zuerst. „Die Zahl der Teilnehmer beim sechs- ten Volksbank Jugend-Schwimm-Cup wurde limitiert, damit die Qualität gewahrt bleibt“, betont VfL-Pressesprecher Ralf Steiger. Am 6. und 7. Dezember ab 9 Uhr findet der Volks- bank Jugend-Schwimm-Cup im Hallenbad in Gladbeck bereits zum sechsten Mal statt und erfreut sich sehr großer Beliebt- heit, auch über die Stadtgrenzen von Gladbeck hinaus. „Im vergangenen Jahr waren zum Beispiel Mannschaften aus Bo- chum, Essen und Geldern dabei“, erzählt Britta Pieczkowski, VfL-Übungsleiterin der zweiten Nachwuchsmannschaft. „In diesem Jahr haben wir sogar Anfragen aus Norddeutschland“, sagt Ralf Steiger.

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Aus den Reihen des VfL Gladbeck haben es drei VfL-Akteure unter die Nominierten geschafft: Jessica Steiger, Birgit und Johannes Waschelewski wurden in den Kategorien Sportlerin des Jahres bzw. Sportmitarbeiter des Jahres nominiert.

Jessica Steiger, unsere Spitzenschwimmerin, teilt sich die Nominierung mit Lena Hildebrand (TVG Volleyball) und KAthrin Wanhof (Gladbecker FC, Badminton). Jessica hat zweifellos eine grandiose Saison hinter sich gebracht und führt in mehreren Disziplinen die Deutsche Bestenliste an. Wir Gratulieren Jessica herzlich zu der Nominierung.

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Vier Nachwuchs-Schwimmteams des VfL Gladbeck sicherten sich im Hallenbad an der Bottroper Straße die Teilnahme am NRW-Finale am 1. und 2. November in Essen – und das jeweils als Erstplatzierte.

Ein überaus positives Fazit zog Hans-Josef Dahlmann, Leiter der Schwimmabteilung des VfL Gladbeck, nach der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft auf Bezirksebene. Kein Wunder, erreichten doch im Hallenbad an der Bottroper Straße vier Teams seiner „Roten“ das NRW-Finale am 1. und 2. November in Essen – und das jeweils als Erstplatzierte.

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Eigentlich sollte es nur ein Formtest für Jessica Steiger sein – doch dann überraschte die 22-jährige Gladbeckerin beim internationalen Meeting in Aachen und konnte bei namhafter Konkurrenz drei medaillen bejubeln.

„Es ging darum, mal einen Eindruck zu bekommen, wie Jessica aktuell so drauf ist“, sagte Jessica Steigers Trainer Harry Schulz nach dem Wettkampf in Aachen. „Sie hatte zwar am Donnerstag ein hartes Trainingsprogramm, Krafttraining und zehn Kilometer Schwimmstrecke, aber es ging auch darum, Wettkampfhärte aufzubauen“, so Schulz. Unter diesen Voraussetzungen ist Jessica Steigers Leistung noch beeidruckender: Die Schwimmerin des VfL Gladbeck konnte in Aachen bei namhafter internationaler Konkurrenz zwei Silber- und eine Bronzemedaille bejubeln.

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Protokoll online (PDF) (DSV 5) (Online)

Der derzeitige Meldungsstand sowie die Ausschreibung und die Meldedatei sind auf der Homepage des Schwimm Cups unter dem nachfolgenden Link zu finden.

Meldeergebnis online

Zur Volksbank – Jugend Schwimm – Cup Webseite   

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