23 / 11 / 2015
VfL Gladbeck – Jessica Steigers harte Arbeit zahlt sich aus
Gladbeck. Â Am Tag nach der Kurzbahn-DM zog die zweimalige Bronzemedaillengewinnerin Jessica Steiger (VfL Gladbeck) schon wieder ihre Bahnen.
Bronze ĂŒber 50m Schmetterling, Bronze ĂŒber 200m Brust, vierte PlĂ€tze ĂŒber 100m Brust und 100m Lagen – Jessica Steiger vom VfL Gladbeck wusste bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in der Wuppertaler Schwimmoper zu ĂŒberzeugen. Diese Erfolge sind kein Zufall, sondern das Ergebnis harter Arbeit. âMein Trainer hat mir heute nicht frei gegebenâ, sagt die 23-JĂ€hrige und lacht, als die WAZ sie am Tag nach den TitelkĂ€mpfen telefonisch erreicht.
Training in der Traglufthalle
Und so zog Jessica Steiger bereits gestern Nachmittag in der Traglufthalle an der SchĂŒtzenstraĂe schon wieder ihren Bahnen. Die Saison ist schlieĂlich noch nicht zu Ende, und Anfang des nĂ€chsten Jahres wartet ein weiteres Top-Ereignis auf die derzeit beste Gladbecker Schwimmerin. âAm Wochenende starten wir in Dortmund, danach findet unser Volksbank-Jugend-Schwimmcup stattâ, berichtet Jessica Steiger, âund im neuen Jahr fahre ich zum Euro Meet nach Luxemburg.â Dabei handelt es sich um ein international top-besetztes Schwimmfest. Mit Blick auf dieses Meeting und auf das Jahr 2016 generell, in denen ja bekanntlich in Rio de Janeiro/Brasilien die Olympischen Sommerspiele ausgetragen werden, sagt Jessica Steiger: âIch gucke einfach mal, was dabei herausspringt.â
EM-Normen geknackt
Dass die VfL-Athletin mittlerweile Normen fĂŒr GroĂereignisse knacken kann, bewies sie in Wuppertal ĂŒberaus eindrucksvoll. Jessica Steiger unterbot nĂ€mlich am vergangenen Wochenende die fĂŒr die Kurzbahn-Europameisterschaften in Israel geforderten Zeiten in 02:26,50 und 02:24,33 Minuten sowohl ĂŒber 200m Brust sowie in 01:01,16; 01:00,87 Minuten etwas unerwartet auch ĂŒber 100m Lagen im Vor- und im Endlauf.
Ungeachtet dessen rechnet sich die Gladbeckerin jedoch kaum Chancen auf ein Ticket aus. Denn um sich fĂŒr die EM zu qualifizieren, fordert der Deutsche Schwimmverband zudem das Erreichen des ersten oder zweiten Platzes im jeweiligen Finale. Jessica Steiger landete jedoch mit hauchdĂŒnnem RĂŒckstand auf dem dritten beziehungsweise auf dem vierten Rang. âEs war total eng, es ist schade, aber so ist der Sportâ, sagt Jessica Steiger. Und: âWĂ€re ich dabei, hĂ€tte sich der Bundestrainer bestimmt schon gemeldet.â
Harte Arbeit
Im Hinblick auf kommende sportliche Herausforderung bleibt ihr daher nur das zu tun, was sie schon in den vergangenen Tagen und Wochen getan hat. âIch habeâ, betont Jessica Steiger, âsehr hart gearbeitet.â Unter anderem hat die Gladbeckerin mit Coach Harry Schulz wie berichtet einmal mehr ein Höhentrainingslager in der Sierra Nevada absolviert und dabei 100 Kilometer geschwommen – so viele, wie noch nie zuvor. âIch habe Gas gegeben und bin froh, dass ich jetzt die entsprechenden Leistungen bringen konnteâ, sagt Jessica Steiger.
Damit sie auch zukĂŒnftig gute Leistungen bringen kann, ging Jessica Steiger am gestrigen Nachmittag, nur ein paar Stunden nach ihrem letzten Rennen bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften, schon wieder zum Training . . .
Thomas Dieckhoff
Quelle: derwesten.de/Foto: Ralf Steiger
22 / 11 / 2015
VfL Gladbeck – Erneut Bronze fĂŒr Jessica Steiger
Gladbeck/Wuppertal. Â Jessica Steiger, Schwimmerin des VfL Gladbeck, sicherte sich bei der Kurzbahn-DM in Wuppertal eine zweite Bronzemedaille – und zwar ĂŒber 200m Brust.
Jessica Steiger trumpfte auch am letzten Wettkampftag der Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Wuppertal groĂ auf. Die Top-Schwimmerin des VfL Gladbeck sicherte ĂŒber 200m Brust wie schon ĂŒber 50m Schmetterling zwei Tage zuvor die Bronzemedaille. Die 23-JĂ€hrige schlug in persönlicher Bestzeit von 2:24,33 Min. am Beckenrand an.
Pillokat erreicht zwei B-Finals
Die VfL-Athletin war ĂŒber 200m Brust als Mitkonkurrentin an den Start gegangen. Sie fĂŒhrte schlieĂlich mit ihrer bei den TitelkĂ€mpfen auf westdeutscher Ebene geschwommenen Zeit von 2:24,58 Min. die nationale Jahresbestenliste an. Und den Vorlauf beendete Jessica Steiger auch als Zeitschnellste (2:26,50). Im Finale legte die Gladbeckerin beherzt los und fĂŒhrte nach 50m das Feld hauchdĂŒnn vor Vanessa Grimberg an. Im weiteren Verlauf setzte sich aber die Stuttgarterin an die Spitze, gefolgt von Steiger und Michelle Lambert (SG Essen). Letztgenannte zog auf den letzten Metern aber noch an der Gladbeckerin vorbei und sicherte sich in 2:24,16 Min. Silber. Grimberg gewann in 02:22,34 Minuten.
Etwas mehr als eine Stunde spĂ€ter stand Jessica Steiger erneut auf dem Startblock – zum Start des A-Finals ĂŒber 100m Lagen. In persönlicher Bestzeit von 1:00,87 Min. verpasste sie denkbar knapp den Sprung auf das Treppchen. Gold ging an Alexandra Wenk (MĂŒnchen, 00:59,84), Silber an Julia Leidgebel (Dortmund, 01:00,79) und Bronze an Theresa Michalak (SG Bayer, 01:00,83).
Damit gewann Jessica Steiger zweimal Bronze. Wie berichtet hatte sie sich schon am vergangenen Freitag ĂŒber 50m Schmetterling einen dritten Platz erkĂ€mpft. Auf ihren Nebenstrecken 200m Lagen (2:13,08) und 100m Brust (1:07,22) wurde sie Sechste bzw. Vierte.
Lara Pillokat erwischte ebenfalls ein herausragendes Wochenende. Sie erreichte zwei B-Finals und landete auf Rang zwei ĂŒber 50m Brust (32,12) und auf Rang fĂŒnf ĂŒber 100m Brust (1:09,91). Ăber 200m Lagen belegte sie in 2:21,74 Minuten den 25. Platz. Den kraftraubenden Rennen musste Pillokat am Sonntag ĂŒber 200m Brust Tribut (2:36,20).
Mareike Ehring erreichte ĂŒber 50m Schmetterling in 28,57 Sek. Rang 39., ĂŒber 100m Freistil in 58,37 Rang 41. sowie ĂŒber 100m Schmetterling in 1:02,91 Min. Rang 22. Marina Koop trat ĂŒber 100m (1:13,30, 50.) und 200m Brust (2:36,99, 31.) an. Anna-Lena Pieczkowski zeigte, dass sie ĂŒber 200m Schmetterling zu den Talenten in Deutschland zĂ€hlt (2:26,47, 46.). Nina Steiger ĂŒberzeugte ĂŒber 400m Freistil (4:32,32) und ĂŒber 200m Schmetterling (2:21,08, 32.).
Joshua Loges schwamm ganz knapp am B-Finale ĂŒber 50m Freistil vorbei. In einer Bestzeit von 23,16 Sekunden wurde er 21., ĂŒber 100 Lagen (59,91/43.) und ĂŒber 100m Freistil (52,87/49.) ĂŒberzeugte er mit kĂ€mpferischen Leistungen. Christopher Theis startete ĂŒber 200m, 400m, 800m und 1500m Freistil. Ăber 1500m Freistil sicherte er sich in persönlicher Bestzeit (15:53,51) den 20 Platz. Ăber 800m belegte er ebenfalls in persönlicher Bestzeit (8:24,46) Rang 27. Ăber 400m Freistil erreichte er in 4:02,90 Min. Platz 43. Und ĂŒber 200m Freistil kam Theis in 1:54,22 als 58 ins Ziel.
Ăber die Staffeln berichten wir spĂ€ter.
Thomas Dieckhoff
Quelle: derwesten.de/Foto: Ralf Steiger
20 / 11 / 2015
VfL Gladbeck – DM-Bronze fĂŒr Jessica Steiger
Gladbeck/Wuppertal. Â Jessica Steiger, Top-Schwimmerin des VfL Gladbeck, gewann bei der Kurzbahn-DM in Wuppertal ĂŒber 50m Schmetterling die Bronzemedaille.
Bronze fĂŒr Jessica Steiger: Die Top-Schwimmerin des VfL Gladbeck sicherte sich am zweiten Wettkampftag der Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Wuppertal ĂŒber 50m Schmetterling in 00:26,62 Min. den dritten Platz. Dass sie sich in absoluter Top-Form befindet, bewies die Gladbeckerin bereits kurz zuvor, als sie im A-Finale ĂŒber 100m Brust in 01:07,22 Min. Rang vier erkĂ€mpfte.
Lara Pillokat erreicht B-Finale
âDas ist ein Hammerâ, sagte Trainerin und Mutter Sandra Steiger nach den ĂŒberzeugenden Auftritten ihrer Ă€ltesten Tochter, die sowohl ĂŒber 100m Brust als auch ĂŒber 50m Schmetterling persönliche Bestzeit schwamm.
Ebenfalls zu ĂŒberzeugen wusste gestern Lara Pillokat. Sie qualifizierte sich ĂŒber 100m Brust in 01:10,50 Min. fĂŒr den B-Endlauf. Am Abend steigerte sich das Talent, das zuletzt bei Deutschen Jahrgangsmeisterschaften stets mit Edelmetall nach Hause gekommen war, auf 01:09,91 Min. – damit erreichte Pillokat den fĂŒnften Rang. âDas hat sie klasse gemachtâ, lobte die Trainerin. âLara ist zum ersten Male unter 1:10 geblieben!â
Auf ihren ersten Start bei der DM – die 100m Freistil – hatte Jessica Steiger verzichtet. Ăber 100m Brust sicherte sie sich danach in 01:08,31 Min. den achten Platz – und damit die Qualifikation fĂŒr das A-Finale. Damit nicht genug: Ăber 50m Schmetterling schlug die derzeit beste Gladbecker Schwimmerin in 00:26,69 Min. am Beckenrand an. Damit hatte sie sich als Drittschnellste fĂŒr die Entscheidung qualifiziert.
Zum Auftakt der TitelkĂ€mpfe war Christopher Theis beherzt an den Start gegangen. In einem taktisch gefĂŒhrten Rennen ĂŒber 1500m Freistil hielt der Langstreckenspezialist gut mit. Am Ende stellte er in 15:53,51 Min. einen Bezirksjahrgangsrekord auf und landete auf dem 20. Platz. Kaum zehn Minuten spĂ€ter trat Theis in der 4x50m Freistilstaffel mixed des VfL an. Jessica Steiger, Christopher Theis, Lara Pillokat und Joshua Loges boten ein fulminantes Rennen. In 1:39,01 Min. belegte das Quartett im Feld von 33 Mannschaften den elften Rang.
Die VfL-er gehen bei den nationalen TitelkĂ€mpfen ĂŒbrigens mit Trauerflor an den Start. Sie gedenken damit ihrer kĂŒrzlich nach schwerer Krankheit im Alter von 18 Jahren verstorbenen Teamkameradin Rebecca Armborst. âDer Tod von Beccy hat uns tief getroffen und wir waren sehr geschocktâ, sagte VfL-Trainerin Sandra Steiger. Und weiter: âEs sind viele TrĂ€nen vergossen worden und der Tod dieser sehr geschĂ€tzten, langjĂ€hrigen Teamkameradin hat uns in den letzten Tagen sehr bewegt.â
Weitere Ergebnisse: Frauen – 100m Freistil: Mareike Ehring 00:58,37; 400m Freistil: Nina Steiger 04:32,32; 50m Schmetterling: Mareike Ehring 00:28,57; 4x50m Freistil: VfL 01:47,58; MĂ€nner – 200m Freistil: Christopher Theis 01:54,22; 4x50m Freistil: VfL 01:38,07.
Thomas Dieckhoff
Quelle: derwesten.de/Foto: Tino Henschel/Archiv
18 / 11 / 2015
Jessica Steiger vom VfL Gladbeck greift nach einer Medaille
Schwimmen –Â Jessica Steiger vom VfL Gladbeck greift nach einer Medaille
Gladbeck/Wuppertal. Â Bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften im Schwimmen gehen elf Mitglieder des VfL Gladbeck und zwei des SV Gladbeck 13 an den Start.
Elf Schwimmerinnen und Schwimmer des VfL Gladbeck gehen bei den am heutigen Donnerstag beginnenden Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Wuppertal an den Start. âSo viele waren wir noch nieâ, sagt Sandra Steiger vom Trainerteam des VfL. Zum Vergleich: In 2014 hatten sich ânurâ sechs Aktive der Abteilung fĂŒr die DM qualifiziert.
Kurzbahn-WM in Israel
Zwei Schwimmerinnen des VfL Gladbeck, Jessica Steiger und Lara Pillokat, belegen aktuell Top-10-Platzierungen in der deutschen Jahresbestenliste. WĂ€hrend Lara Pillokat ĂŒber 50m Brust mit ihrer Zeit von 0:32,31 Min. als zehntschnellste Deutsche auf der Kurzbahn in 2015 gefĂŒhrt wird, taucht Jessica Steigers Name in den nationalen Top-10 nicht weniger als zehnmal auf! Und: Ăber 200m Brust nimmt die Gladbeckerin seit den Westdeutschen TitelkĂ€mpfen, die vor 14 Tagen ebenfalls in der Wuppertaler Schwimmoper ĂŒber die BĂŒhne gingen, den ersten Platz ein. 2:24,58 Min. stehen fĂŒr das AushĂ€ngeschild des Gladbecker Schwimmsports zu Buche.
ZĂ€hlt Jessica Steiger damit bei den Deutschen zu den Medaillenkandidaten? âGute Frageâ, antwortet Mutter und Trainerin Sandra Steiger. âWir hoffen, dass sie vorne mitmischen kann. Die Tagesform wird entscheiden.â Erst am letzten Tag der nationalen TitelkĂ€mpfe werden ĂŒber 200m Brust Gold, Silber und Bronze vergeben. Fakt ist: Die komplette nationale Elite ist vor Ort. SchlieĂlich findet in KĂŒrze die Kurzbahn-EM statt.
Zwei 13-er starten in Wuppertal
Jessica Steiger ist bei den Deutschen Meisterschaften ĂŒbrigens ĂŒber 50m Schmetterling, 100 und 200m Freistil, 100 und 200m Brust und 100 und 200m Lagen sowie fĂŒr die Staffeln gemeldet. Auf zwei Starts wird sie aber aus ZeitgrĂŒnden verzichten.
Um Medaillen geht es fĂŒr Nina Steiger, Lisa Ortberg, Lara Pillokat, Marina Koop, Anna-Lena Pieczkowski, Mareike Ehring, Christopher Theis, der am heutigen Donnerstag als erster VfL-er bei der DM ins Wasser geht, Björn Maue, Finn Olesch und Joshua Loges nicht. âSchön wĂ€re es, wenn die eine oder andere Bestzeit geschwommen wirdâ, sagt Sandra Steiger. âWir möchten unsâ, so die Trainerin weiter, âin Wuppertal natĂŒrlich von unserer guten Seite prĂ€sentieren. Aber es ist fĂŒr unsere sehr jungen Aktiven ja schon ein Erfolg, dass sie sich ĂŒberhaupt qualifizieren konnten. Sie sollen bei den Deutschen Meisterschaften weitere Erfahrung sammeln.â Die Gruppe sei gut vorbereitet, gleichwohl liege der Fokus bereits auf kommende sportliche Aufgaben im nĂ€chsten Jahr.
Den Auftakt fĂŒr den VfL Gladbeck macht am Eröffnungstag der Deutschen Kurzbahnmeisterschaften wie bereits erwĂ€hnt Christopher Theis.
Der SV Gladbeck 13 um Trainer Vassili Strischenkoff ist bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften mit zwei Teilnehmern vertreten. Zum einen qualifizierte sich bei den TitelkĂ€mpfen auf Landesebene Steffen Wirgs fĂŒr die WettkĂ€mpfe in der Wuppertaler Schwimmoper, zum anderen Yannick Plasil, der bei der Jahrgangs-DM im vergangenen Juni bekanntlich die Goldmedaille ĂŒber 200m Schmetterling gewann.
Thomas Dieckhoff
Quelle: derwesten.de/Foto:
11 / 11 / 2015
VfL Gladbeck – Jessica Steiger weist Top-Form nach
Pillokat ist glĂ€nzend aufgelegtNina Steiger (1997) erreichte ĂŒber 200m Schmetterling das offene Finale. Sie ĂŒberzeugte im Endlauf mit Bestzeit von 2:20,04 Minuten und Rang sechs.
Lara Pillokat (1999) war gut aufgelegt. So stellte sie zunĂ€chst ĂŒber 100m Brust zwei Bezirksjahrgangsrekorde auf. Sie dominierte zudem ĂŒber 200m Freistil (2:05,45) ihre Altersklasse. Ăber 100m Brust (1:10,54) und 200m Lagen (2:21,59) errang sie jeweils Silber. In den offenen Finals steigerte sie sich auf beiden Strecken – 100m Brust in 1:10,06 und 200m Lagen in 2:20,24 – und wurde jeweils FĂŒnfte. Zudem knackte Pillokat den Bezirksjahrgangsrekord ĂŒber 50m Brust – im Vorlauf (0:30,83, Jg. 1.). Im anschlieĂenden Finale (0:32,31) wurde sie Vierte in der offenen Klasse. Ăber 200m Lagen wurde sie im offenen Endlauf FĂŒnfte (2:20,24).
Marina Koop (2000) holte Silber ĂŒber 200m Lagen (2:27,01), einen dritten Platz ĂŒber 200m Brust (2:34,15, pB, Bezirksjahrgangsrekord), einen vierten Platz ĂŒber 100m Brust (1:13,66) und einen fĂŒnften Rang ĂŒber 50m Brust (0:34,43) im Jahrgang. Ăber 200m Brust belegte sie im offenen Finale Rang sieben.
Mit Bestzeiten ĂŒberzeugte in der Wuppertaler Schwimm-Oper Lisa Ortberg (1997) ĂŒber 50m RĂŒcken (0:30,25,14. Platz), 100m Schmetterling (1:04,73, 15.) und 100m RĂŒcken (1:06,30, 17.).
Die mĂ€nnlichen Aktiven des VfL Gladbeck waren ebenfalls erfolgreich. Joshua Loges (1997) holte drei Jahrgangstitel. Er siegte ĂŒber 100m Freistil (0:51,00 Minuten), 100m Lagen (0:59,34) und 50m Freistil (0:23,52). In den Finals reichte es zu Platz sechs ĂŒber 100m Freistil (0:51,25) und jeweils zu Rang sieben ĂŒber 100m Lagen (0:58,84) sowie ĂŒber 50m Freistil (0:23,57). Er knackte den Bezirksjahrgangsrekord ĂŒber 50m Freistil und 100m Lagen. Zudem sicherte sich Loges Silber ĂŒber 50 und 100m Schmetterling (0:26,33 bzw. 0:58,91).
Christopher Theis (1999) stellte ĂŒber 50 (23,89, 2.), 100 (0:51,90; 1.), 200 (1:52,43; 1.), 400 (4:00,62; 1.) und 1500 Freistil (15:58,79; 2.) Bezirksjahrgangsrekorde auf. In der offenen Wertung wurde er ĂŒber 1500m Vierter, ĂŒber 400m FĂŒnfter und ĂŒber 200m Zehnter. Ăber 100m (1:01,32) und 200m RĂŒcken (2:16,00) erreichte er achte PlĂ€tze (1:01,32) in seinem Jahrgang.
Björn Maue und Finn Olesch (beide 1999) komplettierten das gute Abschneiden der VfL-er. Maue unterbot erstmals ĂŒber 200m Freistil die Marke von 2:00,00 Minuten – und das deutlich. Er gewann in 1:58,48 Bronze in der Jahrgangswertung. Ebenfalls Dritter wurde er ĂŒber 400m Freistil in 4:14,46. Finn Olesch landete in Bestzeit ĂŒber 200m RĂŒcken (2:14,47) auf Rang fĂŒnf.
Bei den anschlieĂenden Staffelwettbewerben ĂŒber 4x50m Freistil und 4x50m Lagen konnten sich die Rot-WeiĂen sowohl bei den Frauen als auch bei den MĂ€nnern gegenĂŒber ihrer Meldezeit jeweils deutlich steigern. Die Damen errangen ĂŒber 4x 50m Lagen Platz vier.
Redaktion Gladbeck
Quelle: derwesten.de/Foto: Lutz von Staegmann
05 / 11 / 2015
Von Einhörnern und SchlafmĂŒtzen
Gladbeck. Â Beim Deutschen Mannschaftswettbewerb – Schwimmen der Jugend (DMSJ) – wartete der VfL Gladbeck jĂŒngst einmal mehr mit guten Ergebnissen auf.
JĂŒngst kĂ€mpften 84 Mannschaften mit 600 Schwimmern um die Landesmeisterschaft in den verschiedenen Altersklassen beim diesjĂ€hrigen Deutschen Mannschaftswettbewerb – Schwimmen der Jugend (DMSJ) in Essen. FĂŒr das VfL-Team um Coach Waldemar Götze lief es glĂ€nzend. Die weibliche B-Jugend (Jg. 2000/01) kehrte mit einer Silbermedaille und die weibliche C-Jugend (Jg. 2002/03) mit einem guten sechsten Platz heim.
B-Juniorinnen steigern sich
Fast schon traditionell machte es die weibliche B-Jugend des VfL spannend. Das Team in der Besetzung Marina Koop, Anna Stember, Anna-Lena Pieczkowski, Ilka do Paco Verhoeven und Mareike Ehring konnte sich nach Platz fĂŒnf am ersten Tag des Wettkampfes in den beiden letzten Disziplinen am zweiten Tag steigern und errang den zweiten Platz mit einer Gesamtzeit von 23:07,56 Minuten. Dabei lagen sie am Ende hauchdĂŒnn vor dem Team der SG Bayer (23:08,27 min.). Den Grundstein fĂŒr diese Platzierung legten die Rot-WeiĂen am zweiten Tag mit einem Sieg gegen die ĂŒbermĂ€chtige SG Essen in der 4 X 100m Schmetterlingsstaffel (04:27,66). In der anschlieĂenden Lagenstaffel schlugen die MĂ€dels des VfL als Zweite in 04:26,00 Minuten hinter der SG Essen und vor der SG Bayer an.
Der Jubel der MĂ€dchen kannte keine Grenzen, als ihnen nach einer nicht kurzen Wartezeit durch das Protokoll der zweite Platz beim Landeswettbewerb bestĂ€tigt wurde. âDas war wieder einmal eine Glanzleistung unserer MĂ€dchen. Sie haben bis zum Umfallen gekĂ€mpft. Einfach toll, welche Moral sie gezeigt haben und das Blatt zu ihren Gunsten gewendet habenâ, meinte Götze nach Ende des Wettkampfes.
C-Jugend glÀnzen als Einhörner
Die weibliche C-Jugend in der Besetzung Carolin Theis, Mara Verje, Nele Mense, Marie-Louise Möller, Emma Ingendoh und Alina Janyga konnte sich gegenĂŒber der Bezirksausscheidung einmal mehr steigern und errang letztendlich einen respektablen sechsten Platz in einer Gesamtzeit von 24:34,58 Minuten. Dabei lieĂen die Rot-WeiĂen Schwimmhochburgen wie Dortmund, Bochum und Bonn hinter sich. âDie MĂ€dels haben alles gegebenâ, sagte Götze ĂŒber seine C-SchĂŒtzlinge.
Zur anschlieĂende Siegerehrung kostĂŒmierten sich die Rot-WeiĂen, wie ĂŒbrigens alle ĂŒbrigen Mannschaften, entsprechend einem selbstgewĂ€hlten Motto. Die B-Jugend wollte die Konkurrenz mit einem Schlafanzug, -brille und einem TeddybĂ€r und die C-MĂ€dels mit einem EinhornkostĂŒm beeindrucken. Dies gelang! Unter dem tosenden Jubel des Essener Hauptbads nahmen die Aktiven des VfL ihre Urkunden und Medaillen vom Landestrainer des Schwimmverbandes NRW, JĂŒrgen Verhölsdonk, entgegen.
âDie gezeigten Leistungen waren sehr gut. Mit diesen gehört der VfL Gladbeck zu den ersten Adressen im Schwimmsport in NRW,â so das Fazit von Götze. âEinige der Aktiven, die mit von der Partie waren, starten bei der NRW-Kurzbahnmeisterschaft am kommenden Wochenende in Wuppertal. Bei den hier gezeigten Zeiten und der bewiesenen Moral werden schon mit Sicherheit gute Zeiten und Platzierungen herausspringenâ, so Götze mit Blick auf die Reise nach Wuppertal.
Redaktion Gladbeck
Quelle: der Westen.de/Foto: Ralf Steiger
29 / 10 / 2015
Steiger knackt die Zwei-Minuten-Schallmauer
âDas war eine Galavorstellung des VfL Gladbeck im SchwabenlĂ€ndle. Unsere Erwartungen wurden weit ĂŒbertroffen.â zeigte sich Harry Schulz hoch begeistert von den Leistungen seiner Athleten. âDie Zeiten waren absolute Spitzenwerte im deutschen Schwimmsport. Ich bin mir sicher, dass einige Ticket fĂŒr die Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Wuppertal bereits gelöst sindâ, so der Trainer des VfL weiter.
Das Team um Schulz reiste zum Internationalen Karolinger Schwimmfest nach Waiblingen bei Stuttgart und verbuchte mit lediglich sieben Aktiven bĂ€renstarke 39 PodestplĂ€tze â darunter satte 24 Goldmedaillen â sowie 13 Finalteilnahmen in der offenen Klasse.
Die herausragende Schwimmerin war einmal mehr VfL-AushĂ€ngeschild Jessica Steiger. Absolutes Highlight fĂŒr die Gladbeckerin war die Strecke ĂŒber 200 Meter Freistil. âSie schwamm wie an einer Schnur gezogenâ, so Schulz begeistert. Ergebnis war eine neue Bestzeit in 1:59,28 Minuten. Erstmals blieb so unter der Schallmauer von zwei Minuten, was einen neuen Bezirksrekord und Platz eins in der deutschen Saison-Bestenliste bedeutet. Ăber 200 Meter Lagen und Schmetterling gab es ebenfalls Gold – ĂŒber 200 Meter Brust wurde sie Zweite. Auch ĂŒber die kĂŒrzeren Distanzen lief es prĂ€chtig. Hier standen am Ende drei Siege (100m Freistil/Lagen/Schmetterling) und einmal Silber ĂŒber 100 Meter Brust zu Buche.
Lara Pillokat (1999) bot ebenfalls eine souverĂ€ne Leistung und siegte bei allen Starts â so schnappte sie sich sieben Goldmedaillen in ihrer Altersklasse. In der offenen Klasse reichte es ĂŒber 100 Meter Brust und 100 Meter Lagen jeweils zu Rang drei in neuen Bestzeiten. Lisa Ortberg (1997) stand dem in nichts nach und verbuchte drei erste PlĂ€tze in ihrer Paradedisziplin RĂŒcken. Im Finale der offenen Klasse ĂŒber die 100 Meter siegte sie in 1:05,65 Minuten. Auch die doppelte Distanz dominierte sie in neuer Bestzeit (2:23,47). Nina Steiger (1997) belegte ĂŒber 200 Meter Freistil (2:11,90) und 200 Meter Schmetterling (2:25,10) den Silberrang. Zwei vierte PlĂ€tze erreichte sie zudem ĂŒber 100 Meter Schmetterling sowie 50 Meter Freistil.
Bei den Herren ĂŒberzeugte abermals Christopher Theis (1999). Er siegte auf fĂŒnf Strecken in seiner Altersklasse (100m Freistil: 0:53,59, 100m Lagen: 1:01,45, 200m Lagen: 2:10,13, 400m Freistil: 4:03,42). Dabei beherrschte Theis das gesamte Teilnehmerfeld aller Altersklassen ĂŒber 200m Lagen und ĂŒber 400m Freistil nach Belieben. Zudem wusste er bei seinen drei Finalteilnahmen in der offenen Klasse mit einem dritten Rang ĂŒber 100 Meter Freistil (0:52,71) und zwei vierten PlĂ€tzen (100m Lagen: 1:01,50, 100m RĂŒcken: 1:02,08) zu ĂŒberzeugen. Björn Maue (1999) konnte mit neuen persönlichen Bestleistungen ĂŒber 200 Meter (2:00,84) und 400 Meter Freistil (4:16,03) den jeweils zweiten Platz in seiner Jahrgangsstufe belegen. In der gleichen Altersklasse erreichte Finn Olesch (99) ĂŒber 100 Meter Lagen (1:03,20) den zweiten Platz und ĂŒber 100 Meter RĂŒcken (1:02,36) Rang drei. In den anschlieĂenden Finals in der offenen Klasse ĂŒber 100 Meter RĂŒcken wurde er FĂŒnfter (1:02,23) und ĂŒber 100 Meter Lagen (1:03,19) Sechster.
Mit den erzielten Zeiten zeigen sich die Schwimmer des VfL Gladbeck gut gerĂŒstet fĂŒr die nun im November anstehenden Kurzbahnmeisterschaften auf Landes- und Bundesebene.
Fabian Bödecker
Quelle: derwesten.de/Foto: Ralf Steiger
28 / 10 / 2015
DMSJ – VfL-Teams lösen zwei Tickets fĂŒr das NRW-Finale
Gladbeck. Im Mannschaftswettbewerb vor heimischer Kulisse an der Bottroper StraĂe qualifizieren sich die weiblichen B- und C-Junioren fĂŒr den Endkampf auf Landesebene in Essen.
Ein gesamtes Wochenende verwandelten 52 Mannschaften mit 350 Schwimmern – nebst Eltern, Bekannten, Betreuern und Trainern – das Hallenbad an der Bottroper StraĂe in einen regelrechten Hexenkessel. Es stand der Deutsche Mannschaftswettbewerb im Schwimmen der Jugend (DMSJ) und die gleichzeitig stattfindende Staffelsichtung der E-Jugend (2004/2005) auf dem Programm. FĂŒr den Ausrichter VfL Gladbeck lief es auch sportlich glĂ€nzend, zwei Teams sicherten sich das Ticket fĂŒr den NRW-Endkampf in Essen.
Lag die Mannschaft der weiblichen Jugend B (Jg. 2000/01) in der Besetzung Marina Koop, Anna Stember, Anna-Lena Pieczkowski, Ilka do Paco Verhoeven und Mareike Ehring am ersten Tag noch hinter der SG MĂŒnster, steigerten sich die Rot-WeiĂen am zweiten Tag der Meisterschaft durch eine wahre Energieleistung. In einem packenden Finish gaben sie in den letzten beiden Staffeln ĂŒber 4x100m Schmetterling und 4x100m Lagen noch einmal alles und der Konkurrenz das Nachsehen. In einer starken Gesamtzeit von 23:11,61 Minuten wurde man so Bezirksmeister, ĂŒber elf Sekunden vor der SG MĂŒnster. âDas war Adrenalin pur. Ich hĂ€tte nicht gedacht, dass wir MĂŒnster hinter uns lassen wĂŒrdenâ freute sich Trainerin Sandra Steiger.
Die weibliche C-Jugend (Jg. 2002/03) des VfL in der Besetzung Carolin Theis, Mara VerjĂ©, Nele Mense, Marie-Louise Möller, Emma Ingendoh sowie Alina Janyga schwamm wie entfesselt und lieĂ mit vielen neuen persönlichen Bestzeiten der Konkurrenz in allen Disziplinen nicht den Hauch einer Chance. Bereits zu Beginn setzte man sich ab und baute diesen Vorsprung kontinuierlich aus. In einer Gesamtzeit von 24:37,30 Minuten durfte man vor der SG Gelsenkirchen auf die oberste Stufe des Siegerpodests klettern. âDas war von allen eine beeindruckende Leistung. Einfach stark, wie sie die Konkurrenz besiegt habenâ lobte Coach Waldemar Götze.
Die Staffelmannschaft der weiblichen D-Jugend (Jg. 2004/05) mit Cinja Overbeck, Yamina Peters, Lina Neustern, Aurora Challiér, Jolina Wolff und Jana Lorek lieà sich von ihren Teamkolleginnen anstecken und lieferte mit Rang sieben (28:36,52) ein durchaus ordentliches Resultat ab.
âEssen, Essen – wir fahren nach Essenâ jubelten dann die MĂ€dchen der C- und B-Jugend, als die Qualifikationsliste des NRW-Schwimmverbandes veröffentlicht wurde. âDas wird ein ganz hartes StĂŒck Arbeit am kommenden Wochenende. Unsere Staffeln sind hoch motiviert und wir sind uns sicher, dass sie eine gute Platzierung im Landesentscheid erzielen werdenâ sind sich die Trainer der Rot-WeiĂen einig.
Viel Lob vom Verband
Auch der Bezirk Nordwestfalen zeigte sich angetan von dem Wettkampf in Gladbeck. âWir haben uns hier sehr wohl gefĂŒhlt. Es war eine rundum gelungene Veranstaltung. Man merkt die groĂe Erfahrung des VfL Gladbeck als Ausrichter groĂer ĂŒberregionaler Veranstaltungen wie dem Volksbank Jugend-Schwimm-Cup,â so Lisa Golaschewski vom Schwimmbezirk Nordwestfalen. âWir möchten uns bei der Stadt Gladbeck und dem VfL fĂŒr die Ausrichtung der diesjĂ€hrigen DMSJ und der Staffelsichtung im Hallenbad an der Bottroper StraĂe bedanken. Wir kommen gerne wiederâ, so ihr Fazit.
Fabian Bödecker
Quelle: derwesten.de/Foto: Ralf Steiger
23 / 10 / 2015
VfL-Schwimmer hoffen auf Ticket fĂŒr das NRW-Finale
Schwimmen – DMSJ –Â VfL-Schwimmer hoffen auf Ticket fĂŒr das NRW-Finale
Nachwuchstalente messen sich im Mannschaftswettbewerb in Gladbeck.
Der VfL Gladbeck empfĂ€ngt an diesem Wochenende Schwimmer und Schwimmerinnen aus dem Bezirk Nordwestfalen zum Deutschen Mannschaftswettbewerb im Schwimmen der Jugend (DMSJ) im heimischen Hallenbad an der Bottroper StraĂe. Der Bezirk entschied sich fĂŒr den VfL als Ausrichter, da man in den vergangenen Jahren mit der Organisation eigener Veranstaltungen, wie dem Volksbank Jugend-Schwimm-Cup, ĂŒberzeugen konnte.
Insgesamt sind an diesem Wochenende 52 Mannschaften mit rund 350 Schwimmerinnen und Schwimmern im Einsatz. Als Einlage-Wettkampf findet gleichzeitig die Staffelsichtung der E-Jugend (Jg. 06/07) statt. Hierbei klettern die jĂŒngsten Nachwuchstalente auf die Gladbecker Startblöcke. Die Kleinsten sind stets besonders aufgeregt und voller Vorfreude darauf, im Team starten zu dĂŒrfen.
Der Deutsche Mannschaftswettbewerb wird in verschiedenen Altersgruppen als ein reiner Staffelwettkampf ausgetragen. Es wird in der Reihenfolge Freistil, Brust, RĂŒcken, Schmetterling und Lagen geschwommen. Je Stilart gehen pro Mannschaft jeweils vier Athleten an den Start. Die jeweiligen Einzelzeiten der Aktiven werden zu einer Staffelzeit addiert. Daraufhin werden alle Staffelzeiten der Mannschaft saldiert. Wem es am Ende des Tages gelingt, die schnellste Zeit aufzubieten, der wird als Sieger der DMSJ auf Bezirksebene gekrönt.
Die sechs Mannschaften aus den Altersklassen der Jugend A (Jg. 98/99) und B (Jg. 00/01) mit den jeweils niedrigsten Gesamtzeiten aller Bezirksentscheide innerhalb Nordrhein-Westfalens, qualifizieren sich fĂŒr das DMSJ-Finale auf Landesebene am folgenden Wochenende in Essen. In den Altersklassen der Jugend C (Jg. 02/03), D (Jg. 04/05) und E (Jg. 06/07) können sich sogar die zwölf schnellsten Mannschaften aller Bezirksentscheide fĂŒr das NRW-Finale qualifizieren.
Drei VfL-Mannschaften im Einsatz beim Heimwettkampf
Der VfL als Ausrichter wird drei Mannschaften ins Gladbecker Nass schicken, um zu zeigen, wofĂŒr man in den letzten Monaten hart trainiert hat. âWir sind zuversichtlich, dass wir nicht chancenlos auf eine Qualifikation fĂŒr den Landesentscheid sindâ, geben sich die Trainer Waldemar Götze, Manuela ChalliĂ©r und Sandra Steiger positiv gestimmt.
Fabian Bödecker
Quelle: derwesten.de/Foto: Ralf Steiger
12 / 10 / 2015
Schwimmer trainieren auf Teneriffa
Nicht nur Vorzeigeschwimmerin Jessica Steiger absolviert zur Zeit ein Trainingslager â auch ihre Teamkollegen des VfL Gladbeck befinden sich aktuell fernab der Heimat. Grund dafĂŒr ist der Aufbau der âPelleâ. So zog es die VfL-Mannschaft gemeinsam mit Trainerin Sandra Steiger auf die im Oktober noch sehr sonnige Insel Teneriffa.
âNeben dem harten Training ist dieses Camp auch so etwas wie eine Belohnung und Motivation fĂŒr die Aktiven durch Verein und Eltern. Es ist schon etwas anderes, ob du in der Pelle oder in der Sonne trainierstâ erklĂ€rt Steiger das Trainingslager. In der Anlage âT3 Top Tenerife Trainingâ finden die heimischen Athleten beste Bedingungen vor. Mit einem Strömungskanal und Unterwasser-Videoaufnahmen aus drei Perspektiven, anhand derer Trainer und Aktive die Technik analysieren und weiter optimieren können, gibt es alles was das Schwimmerherz begehrt. âEine Anlage der Spitzeklasseâ, so Steiger begeistert.
Leistungsfördernd wirkt sich darĂŒber hinaus auch der Urlaubscharakter des Aufenthalts aus. Ein nettes Hotel, den Atlantikstrand direkt vor der HaustĂŒr â es hĂ€tte die VfL-Sportler wirklich schlimmer treffen können. Abseits der intensiven Einheiten im Wasser wartet ein spannendens Rahmenprogramm: Jetski, Banana Boat und weitere AktivitĂ€ten sorgen dafĂŒr, dass den Athleten nicht langweilig wird.
Weitere Motivation war ein Treffen mit Mireia Belmonte. Die Spanierin ist Weltrekordlerin, Europameisterin und zweifache Olympia-Silbermedaillengewinnerin und bereitet sich aktuell ebenfalls auf Teneriffa fĂŒr die kommenden Aufgaben vor. âIch bin bei dem aktuellen TrainingsfleiĂ der Truppe recht zuversichtlich, dass sich alle verbessern werdenâ, sieht Sandra Steiger positiv in die Zukunft.
Fabian Bödecker
Quelle: derwesten.de
09 / 10 / 2015
Steiger in luftigen Höhen unterwegs
Athletin des VfL Gladbeck befindet sich derzeit in der Sierra Nevada im Trainingslager und hofft auf positive Effekte fĂŒr den weiteren Saisonverlauf.
Gladbecks aktuelles schwimmerisches AushĂ€ngeschild Jessica Steiger befindet sich zur Zeit in der Sierra Nevada. Man mag sich fragen, ob sie ihr eigentliches Metier verlassen hat und nun zum Bergsteigen ĂŒbergegangen ist â doch weit gefehlt. Steiger ist mit Trainer Harry Schulz in die Höhe gereist, um sich dort gezielt und konzentriert fĂŒr die anstehenden Aufgaben vorzubereiten.
Derzeit findet man die Vorzeigeathletin des VfL Gladbeck mehrfach in den Top Ten der deutschen Bestenliste. Unter anderem belegt sie ĂŒber 100 Meter Lagen Platz zwei, Rang drei steht ĂŒber die doppelte Distanz zu Buche. WAZ-Mitarbeiter Fabian Bödecker sprach mit Jessica Steiger, um mehr ĂŒber die HintergrĂŒnde ihres Aufenthalts im höchsten Gebirge der iberischen Halbinsel und ihre Ziele zu erfahren.
Warum reisen Sie ausgerechnet auf einen kalten Berg, wÀhrend andere Athleten es vorziehen, in der Sonne zu trainieren?
Steiger: Vielleicht klingt es komisch, aber man findet hier oben im Sportleistungszentrum beste Trainingsbedingungen. Man ist zwar völlig von der AuĂenwelt abgeschnitten, aber gerade dadurch kann man sich voll auf das Schwimmen fokussieren.
Die Abgeschiedenheit kann aber doch nicht der Hauptgrund sein?
Nein, in erster Linie machen wir das Höhentraining aus sport-physiologischen Gesichtspunkten, um die AusdauerfÀhigkeiten zu erhöhen und zu verbessern. Das bringt die Sauerstoffsituation ab einer gewissen Höhe mit sich. Hier auf 2.320 Metern ist der Sauerstoffgehalt in der Luft deutlich geringer. Das bedeutet, dass der Körper einer viel höheren Belastung als etwa in Gladbeck ausgesetzt ist. Der Körper reichert, um somit einen besseren und schnelleren Sauerstofftransport zu gewÀhrleisten, das Blut nach einer gewissen Anpassungsphase mit mehr roten Blutkörperchen an. Von dieser Anreicherung erhofft man sich eine bessere Leistung im Wettkampf.
Das klingt interessant. Kann man das auf die Minute timen?
Das ist genau die Krux. Jeder Sportler und jeder Körper reagiert anders auf das Höhetraining. Genau den Zeitpunkt zu erwischen, in dem der positive Effekt greift, ist extrem individuell. Es gibt Zeiten, da ist man nach der Höhe total platt. Erwischt man eine solche Phase im Wettkampf â war alles fĂŒr die Katz.
Sind nur Sie und ihr Trainer Harry Schulz in der Höhe zu finden?
Ganz im Gegenteil, aktuell sind die schwedische Nationalmannschaft mit Weltmeisterin Sarah Sjostrom, eine schweizer Mannschaft aus Bern und viele deutsche Athleten aus dem DSV-Nationalteam wie Philip Heinz oder Franziska Hentke in der Sierra Nevada anzutreffen. Durch die gemeinsame Arbeit mit Athleten anderer Nationen setzt man sich auch höheren und neuen Trainingsreizen aus.
Nun muss sich die harte Arbeit nur noch auszahlen. Was steht in der kommenden Zeit auf dem Programm fĂŒr Sie?
Wir sind optimistisch, dass die Strapazen hier in Spanien FrĂŒchte tragen. Im November stehen in Wuppertal vom 19. bis zum 21. November die Deutschen Meisterschaften auf der Kurzbahn an â da will ich topfit sein und möglichst etwas mitnehmen.
Fabian Bödecker
Quelle: derwesten.de/Foto: Ralf Steiger
05 / 10 / 2015
DSV nominiert zwei VfL-Talente
Erfreuliche Nachrichten fĂŒr die Schwimm-Abteilung des VfL Gladbeck. Im Trainingslager auf Teneriffa (Spanien) gab es nun Grund die Korken knallen zu lassen, denn Mareike Ehring (Jg. 2001) und Christopher Theis (Jg. 1999) wurden in den Kader des Deutschen Schwimmverbands (DSV) berufen.
Trainer Schulz gratuliert Online
âEs war eine echte Ăberraschung, dass Mareike Ehring und Christopher Theis in den D/C-Kader des DSV berufen worden sindâ, erklĂ€rte Trainer Harry Schulz in einer ersten Reaktion auf die Nominierung der beiden VfL-Athleten durch den DSV. Schulz weilt derzeit nicht in Spanien und beglĂŒckwĂŒnschte seine SchĂŒtzlinge entsprechend ĂŒber verschiedene Online-KanĂ€le. âIhr dĂŒrft stolz auf diese Nominierung sein. Das ist der Lohn fĂŒr Eure, in den vergangenen Monaten geleistete, harte Arbeit und Euren TrainingsfleiĂâ, lasen die beiden auf ihren Smartphones.
Sandra Steiger war ebenfalls voll des Lobes: âDa ist schon ein positives Echo durch die gesamte Mannschaft gegangen, als wir von der Nominierung von Mareike Ehring und Christopher Theis erfahren habenâ, freute sich die Trainerin.
Duo fĂŒhrt die Bestenlisten an
Mareike Ehring und Christopher Theis markieren derzeit SpitzenplĂ€tze in der aktuellen, deutschen Rangliste in ihrer Altersklasse. Ehring liegt dabei auf dem ersten Platz ĂŒber 100m Freistil und 100m Schmetterling. Theis steht seiner Mannschaftskollegin in Nichts nach: Ăber 100m, 200m und 400m Freistil fĂŒhrt der Gladbecker Athlet die Liste an. âWir glauben, dass wir auch in Zukunft noch die eine oder andere Top Leistung von den Beiden sehen werdenâ, ergĂ€nzte Trainer Harry Schulz.
Unter der spanischen Sonne auf Teneriffa werden dem VfL-Kader fĂŒr die kommenden WettkĂ€mpfe derweil richtig Beine gemacht. Erst stehen die NRW-Meisterschaften fĂŒr die heimischen Schwimm-Talente auf dem Programm, ehe die Athleten bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Wuppertal gefragt sein werden.
Steffen Bender
Quelle: derwesten.de
23 / 09 / 2015
VfL-Athleten zeigen sich in der Nachbarstadt gut aufgelegt
âIn der Woche unmittelbar vor dem Wettkampf hatten wir auf unserem Trainingsplan noch ein sehr anstrengendes Programm, mit bis zu 60km Schwimmen, absolviertâ, so VfL-Trainer Waldemar Götze. Dennoch: Zahlreiche PodiumsplĂ€tze und vielfache neue persönliche Bestzeiten erschwammen sich die heimischen Talente.
1Besonders ĂŒberzeugen konnte Mareike Ehring (2001). Bei allen Starts erklomm die junge Gladbeckerin PodestplĂ€tze. Ăber 50m und 100m Schmetterling sowie 100m Freistil ging es auf dem Treppchen mit goldener Medaille ganz nach oben. Ehring sicherte sich zudem Silber auf der Distanz von 100m RĂŒcken. Mit Rang drei und entsprechend Bronze ĂŒber 50m Freistil komplettierte sie ihre Sammlung.
2Christopher Theis (99) erschwamm sich Gold ĂŒber 200m Lagen und 400m Freistil. Zu Silber reichte es ĂŒber 100m Brust sowie Rang drei ĂŒber die 100m-Distanz im Freistil. Krönen konnte der Gladbecker seine hervorragenden Leistungen durch neue Bestzeiten ĂŒber 200m Lagen mit 02:10,75 min. und zudem mit 04:03,40 min. ĂŒber 400m Freistil.
3Maria Koop (2000) prĂ€sentierte sich trotz des harten Trainingsprogrammes glĂ€nzend aufgelegt. Aus vier Starts resultierten drei Medaillen, mit zwei neue Bestzeiten. Silber gab es jeweils ĂŒber 50m Brust in 00:34,39 min. und auch ĂŒber 200m Brust in 02:35,91 min. Diese Zeiten bedeuten nicht nur Edelmetall fĂŒr die Brustspezialistin, sondern zudem neue, persönliche Bestmarken. Ăber 100m Bronze gab es schlieĂlich noch einmal Bronze. Aber nicht nur ĂŒber die Brustdisziplin erntete die Lokalmatadorin die FrĂŒchte des anstrengenden Trainings – ĂŒber 200m Freistil und 400m Lagen gab es Silber und somit gleichzeitig eine neue persönliche Bestzeit in 01:11,42 min.
4âEndlich mal wieder eine Bestzeitâ, kommentierte Lara Pillokat ihre Zeit ĂŒber 100m Brust. Diese bedeutete die Qualifikation fĂŒr das offene Finale. âIch musste leider absagen, da ich fĂŒr meine Mathearbeit ĂŒben musste. Schade.â
5Richtig Grund zur Freude hatte Mara VerjĂ© (2003). Das junge Nachwuchstalent begeisterte Trainer und Zuschauer auf allen Strecken, bei denen sie mit von der Partie war. Ihre Erfolgsreihe startete sie mit einer Zeit von 02:57,72 min. ĂŒber 200m Brust. Die Goldmedaille sowie eine neue Bestzeit waren der verdiente Lohn. Motiviert durch diesen unerwarteten Erfolg erschwamm sich VerjĂ© Silber ĂŒber 200m RĂŒcken. Ebenfalls Rang zwei gab es ĂŒber 100m RĂŒcken, mit einer neuen persönlichen Bestzeit (01:13,36 min.) Ihre Erfolge des Wochenendes veredelte die Athletin mit Gold auf 100m Brust in 01:23,01 min. sowie Bronze auf 100m Freistil (01:06,51 min.) mit jeweils neuer Bestzeit.
23 / 09 / 2015
Schwimmer des VfL Gladbeck weisen Top-Form nach
Gladbeck.  Gastgeber VfL Gladbeck rÀumte bei den Sprint- und Staffelmeisterschaften des Schwimmbezirks Nordwestfalen viele Titel ab.
Die Aktiven des VfL Gladbeck rĂ€umten bei den Sprint- und Staffelmeisterschaften des Schwimmbezirks Nordwestfalen im Hallenbad an der Bottroper StraĂe krĂ€ftig ab. Vor einer beeindruckenden Zuschauerkulisse sicherten sich die Rot-WeiĂen alle Titel in der offenen Klasse und drĂŒckten damit der Veranstaltung ihren Stempel auf.
âSo ein Staffelwettkampf ist schon etwas Besonderesâ, sagte Bezirkssportwart Dirk Lennhoff. âDa geht es immer sehr hoch her und die Stimmung ist bombastisch.â Harry Schulz, Trainer des VfL Gladbeck, stimmte zu: âDie Schwimmer stacheln sich bei so einem Wettkampf gegenseitig zu Höchstleistungen an.â
Einmal mehr bewies Jessica Steiger ihre Ausnahmestellung im Bezirk: Sie gewann alle fĂŒnf Titel (50 m Brust: 00:32,24 Min., 50m RĂŒcken: 00:30,57; 50m Schmetterling: 00:27,88; 50m Freistil: 00:26,18; 100m Lagen: 01:03,34).
Starke Leistungen in der offenen Klasse zeigten zudem Mareike Ehring, Lara Pillokat, Marina Koop und Anna-Lena Pieczkowski. Mareike Ehring wurde Zweite ĂŒber 50m RĂŒcken (00:31,42) und 50m Schmetterling (00:29,35) sowie Dritte ĂŒber 50m Freistil (00:27,57). Lara Pillokat erreichte den zweiten Rang ĂŒber 50m Brust (00:32,97) und 200m Lagen (01:08,40). Marina Koop ĂŒberzeugte mit dritten PlĂ€tzen ĂŒber 50m Brust (00:34,43), 50m RĂŒcken (00:33,27), 50m Schmetterling (00:29,35) und 100m Lagen (01:09,48). Anna-Lena Pieczkowski komplettierte schlieĂlich das gute Abschneiden ĂŒber 50m Schmetterling als Vierte (00:31,06).
Auch die Herren ĂŒberzeugten. Joshua Loges setzte sich ĂŒber vier Lagen durch (50 m Brust: 00:31,05; 50m Schmetterling: 00:26,90; 50m Freistil: 00:23,87; 100m Lagen: 01:00,55). Christopher Theis gewann ĂŒber 50m RĂŒcken (00:28,73) den Titel und belegte in den anderen Disziplinen jeweils den zweiten Rang. Finn Olesch landete auf dem zweiten Platz ĂŒber 50m RĂŒcken (00:28,96) und jeweils auf Rang drei ĂŒber 50m Schmetterling (00:27,73) und 100m Lagen (01:05,02). Björn Maue wurde Vierter ĂŒber 50m Freistil (00:25,46) und FĂŒnfter ĂŒber 50m Brust (00:34,23).
Der VfL dominierte auch in den Jahrgangswertungen. PodestplÀtze erreichten Alina Janyga (Jg. 2002), Anna-Lena Pieczkowski (2001), Mareike Ehring (2001), Marina Koop (2000), Aurora Challier (2005), Cinja Overbeck (2005), Emma Ingendoh (2002), Jana Lorek (2004), Jolina Wolff (2005), Mara Verjé (2003), Maximilian Koriath (2005), Nele Mense (2003), Paulina Sekardi (2003).
In den Staffelwettbewerben gab es fĂŒr den VfL gleichfalls viele Siege in der offenen Klasse und in der weiblichen Jugend. âDie Leistungsexplosion unserer Athleten haben wir zu diesem Zeitpunkt nicht erwartet. Wir können aber schon jetzt sagen, dass wir den erfolgreichsten Start in der Vereinsgeschichte des VfL hingelegt habenâ, bilanzierte Trainerin Sandra Steiger zufrieden.
So finden sich folgende Aktive VfL in den Top-25 der aktuellen DSV-Bestenliste: Jessica Steiger, Nina Steiger, Joshua Loges, Christopher Theis, Björn Maue, Finn Olesch, Jason Dickmann, Mareike Ehring, Anna-Lena Pieczkowki, Lara Pillokat, Marina Koop, Anna Stember, Carolin Theis, Emma Ingendoh, Ilka do Paco Verhoeven, Mara Verjé, Marie-Louise Möller, Nele Mense, Jolina Wolff und Aurora Challier.
Redaktion Gladbeck
Quelle: derwesten.de/Foto: Ralf Steiger
22 / 09 / 2015
Jessica Steiger dominiert in MĂŒnster
Die Aktiven des VfL Gladbeck ĂŒberzeugten mit starken Leistungen beim Schwimmfest der SGS MĂŒnster. Jessica Steiger stellte dabei einmal mehr ihre Klasse eindrucksvoll unter Beweis.
Die Gladbecker Topschwimmerin gewann drei von vier Rennen (100m Schmetterling: 1:02,16 Min; 100m RĂŒcken: 1:04,53) und erreichte bei ihrem Erfolg ĂŒber 100m Freistil (0:56,26) die punktbeste Leistung der Veranstaltung mit 745 ZĂ€hlern. âJessicaâ, sagte Trainer Harry Schulz, âhat mich mit ihrem unbedingten Willen zu siegen beeindruckt. Am Tag vor dem Wettkampf haben wir noch ein volles Trainingsprogramm absolviert.â
JĂŒngster Nachwuchs ist mit dabei
Zum ersten Mal eiferten die jĂŒngsten Mitglieder des VfL-Kaders, Cinja Overbeck (Jg. 2005), Jana Lorek (2004), Jannik (2007) und seine Schwester Lina Neustern (2005), Maximilian Koriath (2005) und Ole Mense (2007), ihren Ă€lteren Vorbildern nach. Joshua Loges, einer der drei Co-Trainer der JĂŒngsten, zeigte sich angetan von den Leistungen seiner SchĂŒtzlinge. âAlle drei haben groĂes Potenzial.â Cinja Overbeck war ĂŒber 100m Schmetterling (1:48,36/2.), Jana Lorek ĂŒber 100m Brust (1:44,91/7.), Jannik Neustern (1:53,88/2.), Lina Neustern (1:34,81/5.) ĂŒber 100m RĂŒcken, Max Koriath ĂŒber 100m Brust (1:53,63/5.) und Ole Mense ĂŒber 100m Freistil (1:43,39/1.) erfolgreich. Mareike Ehring (100m Schmetterling: 1:05,43/1.; 100m RĂŒcken: 1:07,30/1.; 100m Brust: 1:25,29/2.; 100m Freistil: 1:00,09/1.) lieferte sich wieder spannende Duelle mit Anna-Lena Pieczkowski (100m Schmetterling: 1:08,14/2.; 100m Brust: 1:20,44/1.; 100m Freistil: 1:03,65/2.). Lara Pillokat belegte ĂŒber 100 m Brust den dritten Platz (1:13,19) in der Jahrgangswertung 1999 und Ă€lter. Marina Koop siegte ĂŒber 100m Brust (1:14,45) und 100 m Schmetterling (1:09,42).
MĂ€dels und Jungs ĂŒberzeugen
Lisa Ortberg erreichte im Jahrgang 1999 und Ă€lter zweite PlĂ€tze ĂŒber 100m Schmetterling (1:06,47) und 100m RĂŒcken (1:08,54). Im Jahrgang 2003 belegten Mara VerjĂ© (100m Schmetterling: 1:18,57; 100m Freistil: 1:07,12) und Nele Mense (100m RĂŒcken: 1:16,77) jeweils den ersten Platz. Bei den Jungs ĂŒberzeugte einmal mehr Christopher Theis in der Jahrgangswertung 1999 und Ă€lter ĂŒber 100m Schmetterling (1:01,10/1.), 100m RĂŒcken (1:00,72/2.), 100m Brust (1:09,31/2.) und ĂŒber 100m Freistil (0:52,74/1.).
âChristopher und Joshua haben sich ein spannendes Duell geliefert. Joshua hat sich blendend aufgelegt gezeigt und von Christopher alles gefordertâ so VfL-Trainer Waldemar Götze. Loges belegte den dritten Platz in der Jahrgangswertung 1999 und Ă€lter ĂŒber 100m Brust (1:09,95) und ĂŒber 100m Freistil den zweiten Platz (0:53,09). Björn Maue (0:55,74/4.) und Finn Olesch (0:58,36/7.) komplettierten das gute Abschneiden der Ă€lteren JahrgĂ€nge ĂŒber 100m Freistil.
Redaktion Gladbeck
Quelle:Â derwesten.de/Foto: Ralf Steiger
14 / 09 / 2015
VfL Gladbeck – Schwimmer holen in Neuss 141 Medaillen
Gladbeck/Neuss. Â Erfolgreich sind die Schwimmer des VfL Gladbeck in die Kurzbahnsaison gestartet. In Neuss holten die Aktiven 141 Medaillen.
Mit ĂŒberzeugenden Leistungen sind die Schwimmer des VfL Gladbeck in die Kurzbahnsaison gestartet. Beim Neusser Schwimmfest sicherten sich die Aktiven nicht weniger als 141 PodestplĂ€tze (73-mal Gold, 43-mal Silber, 25-mal Bronze).
In Bestform prĂ€sentierte sich dabei schon wieder Jessica Steiger. Die Gladbecker Top-Schwimmerin stellte mehrere Veranstaltungsrekorde auf – und zwar ĂŒber 100m Freistil (0:55,47 Min), 200m Lagen (2:17,35), 100m Schmetterling (1:01,62), 100m Brust (1:09,85). âDas waren gute Zeiten. Eine leichte ErkĂ€ltung verhinderte bessere Zeiten. Wir sind schon jetzt auf einem guten Weg hin zu den NRW- und DSV-Kurzbahnmeisterschaften im November diesen Jahresâ sagte VfL-Trainer Harry Schulz.
Sein Kollege Waldemar Götze zeigte sich von den jĂŒngsten Mitgliedern des Kaders angetan und meinte: âMan sieht unseren jĂŒngsten Talenten Aurora Challier und Jolina Wolff an, dass sie viel SpaĂ und Ehrgeiz im Wettkampf habenâ. Aurora Challier (Jg. 2005) glĂ€nzte mit einer Bestleistung ĂŒber 100m RĂŒcken in 1:34,88 als Dritte im Jahrgangsfinale â04/05. Jolina Wolff (Jg. 2005) landete im Finale des Jahrgangs 2004/2005 ĂŒber 100m Freistil auf Platz zwei (1:19,18).
âWir haben in diesem Jahr wieder ein starkes DMSJ-Team am Start. Die Leistungen unserer MĂ€dels Mara VerjĂ©, Nele Mense, Marie-Louise Möller, Ina Nothnick, Emma Ingendoh und Carolin Theis lassen fĂŒr diesen Wettbewerb hoffenâ, sagte Götze. Mara VerjĂ© schwamm 1:15,78 ĂŒber 100m RĂŒcken und wurde Erste in ihrem Jahrgang. Im Jahrgangsfinale 2002/2003 belegte sie den zweiten Platz und steigerte sich auf 1:15,76 Minuten. Ăber PodestplĂ€tze freuten sich zudem Nele Mense (100m RĂŒcken: 1:18,66, 3. Platz), Marie-Louise Möller (200m Lagen: 2:49,16, 2.), Ina Nothnick (200m Brust: 3:18,40, 3.), Emma Ingendoh (200m RĂŒcken: 2:45,09, 1.) und Carolin Theis (100m Freistil: 1:03,27, 1.). Carolin Theis gewann zudem das 100 m Freistilfinale der JahrgĂ€nge 2002/2003 (1:03,28).
Mareike Ehring siegte klar in ihrem 100m Freistilfinale der JahrgĂ€nge 2000/2001 (0:59,03). Lara Pillokat zeigte sich in bestechender Form und siegte ĂŒber die Bruststrecken (100m: 1:13,87; 200m: 2:36,93) und ĂŒber 200 Lagen (2:24,71). Marina Koop tat es ihr gleich ĂŒber Brust (100m: 1:15,28 ; 200m: 2:39,96) und 200m Lagen (2:31,63). Ilka do Paco Verhoeven lieferte den schnellsten Lauf ĂŒber 200 m Brust ab (3:02,25). Anna Stember schwamm gute 4:52,12 Min ĂŒber 400 m Freistil und wurde Erste in ihrem Jahrgang. Lisa Ortberg war ĂŒber 100 m RĂŒcken in 1:08,57 (1. im Vorlauf und im Jahrgangsfinale â99 u. Ă€lter in 1:09,21) wieder einmal eine fleiĂige Punktesammlerin. Nina Steiger wurde Erste ĂŒber 400m Freistil in 4:44,16 Min. Anna-Lena Pieczkowski erschwamm sich einen zweiten Rang ĂŒber 400m Freistil (4:54,47). Rebecca Stewing freute sich ĂŒber einen zweiten Platz ĂŒber 100m RĂŒcken (1:25,80 Min).
Bei den Jungs ĂŒberzeugte insbesondere Christopher Theis. Ăber 400m Freistil gewann er die offene Wertung in 4:09,90, ĂŒber 200m Freistil stellte er eine weitere Bestzeit in 1:54,32 auf. Ăber 100m Freistil wurde er Dritter im Finale (0:52,50). Ăber alle drei Strecken setzte er sich an die Spitze der DSV-Bestenliste seines Jahrgangs. Joshua Loges wurde Erster im Finallauf ĂŒber 100m Freistil (0:52,29). Björn Maue belegte Rang fĂŒnf ĂŒber 100m Freistil in 0:55,04. Jason Dickmann wurde Zweiter im Jahrgangsfinale ĂŒber 100m Freistil der JahrgĂ€nge 2000/2001 in 1:00,53 Min. Finn Olesch ĂŒberzeugte ĂŒber 200m RĂŒcken in 2:18,09 und ĂŒber 100m Lagen in 1:05,88 Minuten.
Redaktion Gladbeck
Quelle: derwesten.de/Foto: Ralf Steiger
09 / 09 / 2015
VfL Gladbeck richtet zwei Schwimmveranstaltungen aus
Gladbeck.  Der VfL richtet demnĂ€chst fĂŒr den Schwimmbezirk die Sprint- und Staffelmeisterschaft sowie den Deutschen Mannschaftswettbewerb aus.
Auch fĂŒr Schwimmer gilt: Nach der Saison ist vor der Saison. Und deshalb befinden sich die Aktiven des VfL Gladbeck schon wieder in den Vorbereitungen auf kommende sportliche Aufgaben. Zwei davon gehen in KĂŒrze im heimischen Hallenbad an der Bottroper StraĂe ĂŒber die BĂŒhne. Der VfL hat nĂ€mlich vom Schwimmbezirk Nordwestfalen den Zuschlag fĂŒr die Ausrichtung der Sprint- und Staffelmeisterschaften (20. September) sowie fĂŒr den Deutschen Mannschaftswettbewerb (24./25. Oktober) erhalten.
âVom Bezirk das Vertrauen ausgesprochen zu bekommen, um diese Veranstaltungen auszurichten, ist ein tolles GefĂŒhlâ, sagt Hans-Josef Dahlmann, der Chef der VfL-Schwimmer. âWir freuen uns jetzt schon auf viele Teilnehmer und Zuschauer.â, so Dahlmann weiter, der zudem darauf hofft, schon bald von der Volksbank grĂŒnes Licht fĂŒr die siebte Auflage des Jugend-Schwimm-Cups zu erhalten.
Mit drei AushĂ€ngeschildern der Abteilung, Lara Pillokat (sie gewann bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften 2015 in Berlin je eine Gold-, Silber- und Bronzemedaille), Mareike Ehring (Silber) und Christopher Theis (Bronze), war Dahlmann jetzt anlĂ€sslich einer Ehrung im Klubheim des Vereins fĂŒr bewegte BĂŒrger zu Gast beim Stadtsportverband (SSV). AnlĂ€sslich der Auszeichnung des VfL-Trios sagte SSV-Vorsitzende Christa Oehmke: âIch kann mich noch an meine aktive Laufbahn als Schwimmerin gut erinnern und weiĂ, welche Leistung ihr erbracht habt.â
Die Aktiven der Rot-WeiĂen folgten der Einladung gerne. âEs istâ, sagte Lara Pillokat und lachte, âschon Wahnsinn, was in den vergangenen Wochen passiert ist. ZunĂ€chst treffen wir drei uns bei der Nominierungsveranstaltung des Nachwuchskaders NRW und kurze Zeit spĂ€ter werden wir in Gladbeck fĂŒr unsere Leistungen geehrt.â Langstreckenspezialist Christopher Theis, der frĂŒher fĂŒr die SG MĂŒlheim aktiv war, pflichtete seiner Mannschaftskameradin bei: âIch finde es toll, hier in Gladbeck zu schwimmen und dass unsere Leistungen so gewĂŒrdigt werden.â
Lob fĂŒr die Stadt
Hans-Josef Dahlmann bedankte sich im Namen der Schwimmer und deren Eltern fĂŒr die Einladung zu dem Empfang und hob zudem den Beitrag der Stadt zu den Erfolgen des VfL Gladbeck hervor. Er sprach mit Blick auf das Hallen- und das Freibad sowie mit Blick auf die Traglufthalle von âeinmaligen Bedingungen in NRW und Deutschlandâ. Der Leiter der VfL-Schwimmabteilung weiter: âUnsere Schwimmer wissen dies sehr zu schĂ€tzen.â
Thomas Dieckhoff
Quelle: derwesten.de/Foto:Â Oliver Mengedoht
Schwimmen – Gladbeck/Wesel. Â Lara Pillokat, Mareike Ehring und Christopher Theis vom VfL Gladbeck sind in den Nachwuchskader des Schwimmverbandes NRW berufen worden.
VfL Gladbeck – Schwimm-Trio fĂŒr NRW-Nachwuchskader nominiert
Die fĂŒr den VfL Gladbeck startenden Lara Pillokat, Mareike Ehring und Christopher Theis wurden in den Nachwuchskader des Schwimmverbandes NRW berufen.
âDas ist schon eine tolle Auszeichnung fĂŒr unseren Verein, dass drei unserer SchĂŒtzlinge den Sprung in den Leistungskader des Schwimmverbandes NRW geschafft haben. Die harte Trainingsarbeit zeigt ihre FrĂŒchte. Wir haben es geschafft uns in der Schwimmspitze von NRW zu etablieren.â sagte VfL-Trainerin Sandra Steiger. Ihr Kollege Harry Schulz war stolz auf seine SchĂŒtzlinge: âDies ist ein groĂer Ansporn fĂŒr die drei, weil mit der Berufung ein Start in Antwerpen Anfang des kommenden Jahres verbunden ist. Dort werden sie sich mit Top-Schwimmern aus ganz Europa messen dĂŒrfen.â
AnlĂ€sslich einer feierlichen Nominierungsveranstaltung bekamen die drei VfL-er jetzt in Wesel durch den Landestrainer JĂŒrgen Verhölsdonk und den Leistungssportreferenten des Schwimmverbandes, Peter Freyer, ihre Ernennungsurkunden ĂŒberreicht. In die Leistungskader des Schwimmverbandes wurden insgesamt 49 Schwimmer und Schwimmerinnen berufen, die in der vergangenen Saison herausragende Leistungen erbracht haben.
Danach lernten sich die Kaderteilnehmer bei einer dreistĂŒndigen Kanufahrt mit anschlieĂendem gemeinsamen Grillen mit Eltern und Trainern nĂ€her kennen.
Redaktion Gladbeck
Quelle: derwesten.de/Foto: Ralf Steiger
22 / 07 / 2015
VfL Gladbeck – Jessica Steiger rĂ€umt in Darmstadt ab
Jessica Steiger ging jetzt auf Einladung des Vereins DSW 1912 Darmstadt beim 52. Internationalen Schwimmfest um den Merck Super Cup an den Start. Die Topschwimmerin des VfL Gladbeck absolvierte ein wahres Mammutprogramm und feierte Siege ĂŒber 50, 100m Schmetterling, 50m Freistil und 50m RĂŒcken. Zudem erreichte sie noch vier zweite PlĂ€tze.
Der Supercup lockte Aktive aus 16 deutschen Vereinen nach Darmstadt, des Weiteren nahmen an der Veranstaltung Schwimmerinnen und Schwimmern aus den Niederlanden, England, den USA, Kuwait, Ăgypten, Bulgarien, der Tschechoslowakei, Bulgarien, Polen, den Vereinigten Arabischen Emiraten und aus Australien teil.
Jessica Steiger war in Darmstadt quasi permanent im Wasser. âEs ist unglaublich, welch ein Pensum und welche Leistungen Jessica abgeleistet hatâ, sagte VfL-Trainer Harry Schulz. âZwischenzeitlich machte sich der Trainer des deutschen Spitzenschwimmers Marco Koch den SpaĂ und nannte sie die Kathinka Hosszu aus Gladbeck.â Zur ErlĂ€uterung: Die bulgarische Topschwimmerin Hosszu ist fĂŒr ihre vielen Starts auf WettkĂ€mpfen bekannt und erntet dafĂŒr regelmĂ€Ăig Anerkennung.
Jessica Steiger stellte sich erstmals ĂŒber 400m Lagen der Konkurrenz. Die Gladbeckerin schwamm ein couragiertes Rennen und lieĂ unter anderem Isobel Moffatt und Elizabeth Boeckmann vom Team London hinter sich. Nur Jessica Pengelly vom Westside Christchurch Club musste sie den Vortritt einrĂ€umen. âSilber gleich zu Beginn und das bei so einer Konkurrenz und zum Ende der Saison darf man getrost als starke Leistung bezeichnenâ, kommentierte Trainer Schulz.
Die folgenden kurzen Strecken wurden in einem besonderen Modus ausgefochten. Es gab VorlĂ€ufe, Halbfinals und EndlĂ€ufe. Vorlauf und Halbfinals wurden dabei jeweils in sehr kurzer Reihenfolge ausgetragen. âEs blieb kaum Zeit, sich zu erholenâ, so Jessica Steiger. Ăber 50m Schmetterling, Freistil, Brust und RĂŒcken erreichte die VfL-Aktive jeweils das Finale.
Das erste Finale bestritt Steiger ĂŒber 50m Freistil. Es wurde ein Star-Ziel-Sieg fĂŒr sie. In einem packenden Anschlagsfinish verwies die Gladbeckerin in 00:26,54 Min. die Konkurrenz beispielsweise erneut aus London auf die PlĂ€tze.
Nur kurze Zeit spĂ€ter stand Steiger bereits im Endlauf ĂŒber 50m Brust auf dem Startblock. Sie belegte in 00:33,34 Min. den zweiten Platz. Dabei verwies sie Lia Dekker, die jĂŒngere Schwester der mehrfachen hollĂ€ndischen Weltrekordlerin Inge Dekker, auf den dritten Rang. Chantal Noe aus Darmstadt sicherte sich den ersten Rang.
Hoch motiviert stand schon bald Steigers nĂ€chstes Finale – dieses Mal ĂŒber 50m RĂŒcken – auf dem Programm. Die Gladbeckerin lieĂ nichts anbrennen und sicherte sich in 00:30,65 Min. den Goldrang. âDas macht SpaĂâ, so Steiger, âes gibt jedes Mal auf dem Treppchen auch einen kleinen Umschlag mit ein wenig Taschengeld.â
Quasi zwischendurch hatte sie sich auch ins Finale ĂŒber 200m Lagen geschwommen und fischte in 02:25,75 Min. Silber aus dem DarmstĂ€dter Nass. Eine Hundertstel Sekunde fehlte Jessica Steiger im folgenden Finale ĂŒber 100m Brust zum Sieg. Folgerichtig gabâs in 01:11,93 Min. erneut Silber. âIch habe fast keine Zeit, um mich fĂŒr das nĂ€chste Rennen umzuziehenâ, so die Gladbeckerin.
Ăber 100m Schmetterling holte Steiger mit ĂŒber zwei Sekunden Vorsprung vor der Zweitplatzierten ihre vierte Gold- und ĂŒber 400m Lagen in 05:05,49 Min. ihre vierte Silbermedaille.
Redaktion Gladbeck
Quelle: derwesten.de/Foto: Ralf Steiger

